Suchergebnisse für: walter herrmann

Walther Herrmann pfeift auf Bewährungsstrafe

Am 10. April 2015 ging die Urteilsbegründung der vorsitzenden Richterin im Saal 17 des Amtsgerichts Köln im allgemeinen Tumult unter. “Ich werde weitermachen”, rief der Angeklagte, “das ist ungeheuerlich was Sie hier machen!” Daraufhin nahm er seine Tragetasche und rauschte raus mit den Worten: “Da mach’ ich nicht mit!” Die Rechtsbelehrung der Richterin ging im wilden Rufen einiger Zuschauerinnen und Zuschauer unter. Sie skandierten: “Macht Spaß zu töten! Ein rechtes Schauspiel spielte sich an dem Vormittag in dem Gerichtssaal ab. Angeklagt war Walter Herrmann. Seit Jahren schon betreibt er auf dem Platz vor dem Kölner Dom eine öffentliche Ausstellung, in der er Israel dämonisiert und als Kindermörder bezeichnet. Dazu zeigt er Bilder von blutüberströmten, zerstümmelten Leichen von Kindern und Erwachsenen und behauptet, sie seien von Israelis ermordet worden. Die Fotos sind zu brutal und verstörend, um sie hier zu zeigen. Bericht bei Tapfer im Nirgendwo

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Kölner Ordnungsamt antwortet

„Tapfer im Nirgendwo“ kämpft tapfer und ziemlich allein gelassen in der selbsternannten Toleranz-Hauptstadt der Welt gegen den antisemitischen Schandfleck des „Aktivisten“ Walter Herrmann (QQ berichtete mehrfach). An das zuständige Ordnungsamt wurden drei Fragen geschickt:

1. Handelt es sich bei einer Installation, die mit Stangen, Wänden und schweren Befestigungssteinen umständlich aufgebaut werden muss, damit Bilder und weitere Ausstellungsstücke gezeigt werden können, um eine Demonstration?

2. Dürfen Plakate permanent auf dem Fußweg liegen und wer übernimmt die Kosten, wenn jemand auf den Plakaten ausrutscht?

3. Darf ich vor dem Kölner Dom auch jederzeit eine Galerie aufbauen?

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Offener Brief zur Kölner „Klagemauer“

Offener Brief an den Kölner Polizeipräsident und den Innenminister

Sehr geehrter Polizeipräsident,
Sehr geehrter Innenminister,

in einem Interview, das ein Kanal namens Djihad TV mit Walter Herrmann geführt hat, berichtet Walter Herrmann von einer interessanten Freundschaft:

“Das hat dazu geführt, dass der Polizeichef Innenstadt gehen musste und an seiner Stelle kam ein Freund der Klagemauer aus Bonn.”

In Köln fand am 10. April 2015 im Amtsgericht ein Prozess gegen Walter Herrmann und seine sogenannte “Kölner Klagemauer” vor dem Kölner Dom statt. Walter Herrmann wurde in erster Instanz zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt, weil es die Richterin als erwiesen ansah, dass Walter Herrmann gegen §15 Jugendschutzgesetz verstossen habe. §15 bestimmt, dass jugendgefährdende Trägermedien nicht an einem Ort, der Kindern oder Jugendlichen zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausgestellt, angeschlagen, vorgeführt oder sonst zugänglich gemacht werden dürfen. Zudem dürfen Menschen, die sterben oder schweren körperlichen oder seelischen Leiden ausgesetzt sind oder waren, nicht in einer die Menschenwürde verletzenden Weise dargestellt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Köln will den Hass

„Seit einigen Wochen plakatiert Walter Herrmann nun schon den Gehbereich vor dem Kölner Dom mit Plakaten. Er begnügt sich nicht mehr nur damit, seine Plakate hochzuhalten oder an einer eigens errichteten Mauer zu hängen. Er plakatiert mittlerweile sogar den Boden der Domplatte. Dies ist eindeutig durch die Kölner Stadtordnung untersagt.“ ganzer Artikel bei Tapfer im Nirgendwo

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Broder kann man in Aachen nicht gebrauchen

Rechter Aufmarsch in Aachen: Broder, Lengsfeld, Giordano: Unerwünscht

Die grüne Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheidt verlässt die Deutsch-Israelische-Gesellschaft. Man hatte ihre Warnungen ignoriert, Henryk Broder für seine Verdienste um Israel zu ehren. Da man in Aachen bereits genug mit rechtsradikaler Hetze zu tun habe, könne man Personen wie Broder oder dessen Laudator, den Schriftsteller Ralph Giordano,  in Aachen nicht brauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Köln: Platzverweis für Ponchomann

Der gestrige Besuch des „Ponchomannes“ in Köln, der zunächst friedlich und störungsfrei verlaufen war (QQ berichtete) fand später, nachdem unser Fotograf  nicht mehr vor Ort war, ein jähes Ende. Die Kölner Polizei rückte gleich mit zwei Streifenwagen an, um die öffentliche Ordnung, Version Köln, auf dem Domvorplatz wieder herzustellen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Petition gegen Antisemitismus in Köln

Hasspenner Herrmann erhielt bereits den Aachener Friedenspreis ....

Mit Worten hat sich der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) bereits von der beleidigend als „Klagemauer“ bezeichneten Dauerdemonstration des Arbeitslosen Walter Herrmann distanziert. Das haben seine Vorgänger auch getan, aber der antisemitische Müllhaufen verschandelt immer noch den Platz vor dem Kölner Dom. Um dem etwas schwerfälligen Westfalen, der stets um den guten Ruf Kölns besorgt ist, etwas auf die Beine zu helfen, haben Bürger jetzt eine Petition aufgesetzt, die man mit seiner Unterschrift online unterstützen kann und sollte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kirche will Skandalausstellung in Aachen

Eine einseitige und antisemitische Ausstellung, die bereits in Düsseldorf abgebrochen und in Freiburg trotz Absage per Gerichtsurteil durchgesetzt wurde, da diese durch die Stadt nach Meinung des Gerichtes zu kurzfristig erfolgt war, will jetzt das Haus der evangelischen Kirche in Aachen zeigen. Die Ausstellung „Die Nabka – Flucht und Vertreibung der Palästinenser“ wird auch vom Aachener Friedenspreis unterstützt. Diesen hatte vor Jahren auch der Kölner Antisemit Walter Herrmann für seine „Ausstellung“ israelfeindlicher und antisemitischer Schmierereien vor dem Kölner Dom erhalten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kölner OB besucht Tel Aviv

Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) besucht zur Zeit Tel Aviv. Eine gute Gelegenheit, wieder einmal auf den antisemitischen Schandfleck Kölns, den zynisch als „Klagemauer“ titulierten mobilen Müllhaufen des Penners Walter Herrmann (Foto) hinzuweisen. Der Blog „Tapfer im Nirgendwo“ tut dies mit einem aufklärenden offenen Brief an die Bürger Tel Avivs – und landet damit einen Top-Eintrag des Tages bei WordPress weltweit. Hier kann man den Beitrag lesen

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Intellektuelle gegen Gender-Unfug

Die Süddeutsche Zeitung beißt in Panik um sich. Grund ist eine Petition von Intellektuellen, die sich gegen die Vergewaltigung der deutschen Sprache durch linke Ideologen wendet. Grund genug, die Petition, die wir im folgenden wiedergeben, zu unterstützen:

 

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:

Ein Aufruf zum Widerstand

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gedenken gegen Rechts™

Volkstrauertag: Stilles Gedenken – und eine Ansage gegen Rechts

Braunschweig. Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt – das ist das Anliegen des Volkstrauertages, dem auch in der Region38 am Sonntag zahlreiche Feierstunden gewidmet waren. Auf dem Stadtfriedhof an der Helmstedter Straße in Braunschweig fand dabei eine Veranstaltung unter besonderen Vorzeichen statt.
Feier unterwandert

Nachdem im Vorjahr Vertreter der rechten Szene die Feier gewissermaßen unterwandert hatten, wies Walter-Johannes Herrmann, der Bezirksvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK), diesmal gleich zu Beginn auf die „Spielregeln“ hin, um den auch diesmal anwesenden Gruppen aus dem rechten Spektrum ihre Grenzen aufzuzeigen. Mehr bei news38 …

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Macht Pegida-Oertel jetzt in Judenhass?

Pegida-Spalterin Oertel beim Solidaritätsbesuch beim Kölner Berufs-Judenhasser Walter Hermann. Die Welt gerät jeden Tag ein bisschen mehr aus den Fugen. Die geistige Verwirrung  wächst.

oertel-hermann

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