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13 Jahre nach Giordano

Im Jahr 2008 wurde Ralph Giordano, bis dato anerkannter deutscher Schriftsteller, von der Kulturschickeria zur Unperson erklärt. Grund war seine kritische Islamkonferenz, bei der er eindringlich vor dem Einfluss der türkischen DITIP warnte. Bis zu seinem Tod galt der jüdische Intellektuelle seitdem als kleingeistiger Fremdenfeind und „Islamophober“. Der damalige Kölner OB „Türkenfritz“ Schramma (CDU) sprach gar von einer „braunen Soße, die man im Klo herunter spülen müsse“. Jetzt, 13 Jahre später, dringt die Erkenntnis auch zu den Verantwortlichen von damals vor, mit wem man sich da ins Bett gelegt hat. Darüber sprechen mag man aber immer noch nicht.

Im Streit um den Islamisten-Verband Ditib steigt der Druck auf NRW-Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU)!
Immer mehr Parteifreunde kritisieren die Entscheidung von Laschets schwarz-gelber Landesregierung, Ditib über den muslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen mitbestimmen zu lassen.

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QQ hat schon damals mit zahlreichen Beitragen über Ralph Giordano berichtet:

Giordano bei QQ

Ein Kommentar

2008: Giordano bei der kritischen Islamkonferenz

Interessant aus heutiger Sicht. Ein kluger Kopf, dennoch gefangen in seiner linken Ideologie, der gerade diese nicht als Teil des Problems erkennen kann. Die Linken, deren Unterstützung Gioradano gewinnen will, haben ihn verraten und mit den reaktionärsten Kräften der Gegenwart gemeinsame Sache gemacht. Was hätte sein können, wenn Giordano damals über seinen Schatten gesprungen wäre und mit den großteils zu Unrecht diffamierten Rechten Frieden geschlossen hätte?

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Jetzt erinnert man sich an Giordano

In Köln hat man blauäugig dem Bau einer Moschee von der heute umstrittenen türkischen Religionsbehörde zugestimmt. Der deutsch-jüdische Autor Giordano warnte damals schon vor deren antidemokratischem Charakter. In diesen Tagen rasant wachsender Spannungen und Auseinandersetzungen mit der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion, kurz Ditib, muss ich immer wieder an den Ende 2014 verstorbenen Publizisten Ralph Giordano denken. weiter bei WELT

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Hamburg ehrt Ralph Giordano

Zu Ehren des Journalisten, Publizisten, Schriftstellers und Regisseurs Ralph Giordano werden Dr.Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien, und Bezirksamtsleiter Harald Rösler am Dienstag, 14. November 2017, 14:00 Uhr die Benennung des in unmittelbarer Nähe zum Barmbeker Bahnhof gelegenen neuen Platzes vor den Gebäuden Fuhlsbüttler Straße 92-106 in Piazzetta-Ralph-Giordano vornehmen.
Die Benennung geht zurück auf eine Initiative des Regionalausschusses Barmbek-UhlenhorstHohenfelde-Dulsberg vom Sommer 2016, die von Bezirk und Senat aufgegriffen wurde und in die jetzt anstehende Benennung mündete. weiter bei FOCUS

In Köln, wo Giordano wirkte und bis zu seinem Tode lebte, wäre so eine Ehrung wohl undenkbar. In seinen letzten Jahren hat Giordano sich bei der Kölner Kulturschickeria besonders durch sein entschiedenes Engagement gegen die DITIB-Moschee in Ehrenfeld unbeliebt gemacht. Wäre vielleicht eine Idee für die Kölner AfD und Pro Köln, die Umbenennung der Fuchsstraße an der Moschee in Ralph-Giordano-Straße zu beantragen?

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Trauer um Ralph Giordano

Ralph Giordano bei der kritischen Islamkonferenz in Köln, gemeinsam mit der 2008 verstorbenen islamkritischen Aktivistin Britta Nurkowski

Der große deutsche Nachkriegsdichter Ralph Giordano ist letzte Nacht in Köln im Alter von 91 Jahren verstorben. Er erholte sich nicht mehr von den Folgen eines Oberschenkelhalsbruches, den er sich bei einem Sturz in seiner Wohnung zugezogen hatte. Der jüdische Holocaust-Überlebende hatte sich nach dem Krieg zunächst zu sozialistischen Utopien hingezogen gefühlt. In seinen späteren Jahren aber siegten Vernunft und Freiheitsdrang. Dies brachte ihn auch zwangsläufig in Konflikt mit dem sich in Deutschland ausbreitenden Islam und die hierfür verantwortlichen Machthaber. So war Giordano einer der ersten und sicher der prominenteste Kritiker des Prunkmoscheebaus in Köln Ehrenfeld. Besonders dieses Engagement seiner letzten Lebensjahre droht nun dem Vergessen und Totschweigen anheim zu fallen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Giordano: Wo Sarrazin recht hat

Als wir vorgestern das Bild von Ralph Giordano mit der verstorbenen Islamkritikerin Britta zeigten, dachten wir, dass wir schon lange nichts mehr von dem Autor gehört hatten. Anlass genug, noch einmal an seine 10 Thesen zu Sarrazin, veröffentlicht 2010  in der WELT zu erinnern. Leider haben beide, Sarrazin und Giordano,  immer noch recht und sind aktueller denn je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ehrenpreis der DIG Aachen für Ralph Giordano

Am vergangenen Sonntag wurde dem Publizisten Ralph Giordano in Aachen der Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen verliehen. Vor über 200 Gästen hielt der Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman, die Laudatio auf den 90-jährigen Giordano, der für seinen Einsatz für den Staat Israel und die deutsch-israelischen Beziehungen gewürdigt wurde. In seiner Begrüßung nannte der Vorsitzende der DIG Aachen, Axel Holst, Giordano einen der „wenigen mutigen Aufrechten in unserem Land“, der sich gegen die vielen „Ja-Israel, ABER-Besserwisser und Wichtigtuer“, gegen den „widerlichen braunen Sumpf“ und gegen den „grotesken Wildwuchs einer unlauteren medialen Berichterstattung“ wehre. Den Rest des Beitrags lesen »

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90 Jahre Ralph Giordano

Ralph Giordano bei der Kritischen Islamkonferenz 2008, zusammen mit der im selben Jahr verstorbenen Islamkritikerin Britta Nurkowski

Ralph Giordano bei der Kritischen Islamkonferenz 2008, zusammen mit der im selben Jahr verstorbenen Islamkritikerin Britta Nurkowski

Am gestrigen Mittwoch ist Ralph Giordano 90 Jahre geworden. Nachdem er den Nationalsozialismus mit knapper Not überlebt hatte, fühlte Giordano sich zunächst zum Sozialismus hingezogen, erkannte aber bald, dass dies keine perspektive für einen freiheitsliebenden Menschen sein kann. Als Vertreter des linken Bürgertums wirkte der Jubilar als Journalist und Schriftsteller, bedeutender Fürsprecher Israels und kompromissloser Verteidiger demokratischer Werte. Die brachte ihn zwangsläufig in Konflikt mit der dritten totalitären Ideologie, die sich in der Spanne seines langen Menscxhenlebens in Deutschland auszubreiten droht: Dem Islam. Viele deutsche Zeitungen verschweigen in peinlicher Weise dieses seit jahren wichtigste Thema des Dichters in den überall jetzt erscheinenden Zeitungsbeiträgen zum Geburtstag.So empfehlen wir, für alle, denen an Wahrhaftigkeit der Glückwünsche gelegen ist, den sehr umfassenden und nichts verschweigenden Artikel der linken proisraelischen Seite Hagalil: „Du bist davongekommen„. Herzlichen Glückwunsch an Ralph Giordano und möge seine so wichtige Stimme uns noch lange erhalten bleiben!

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Erklärung von Ralph Giordano

Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten! Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden.

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Giordano wirft Wulff Blauäugigkeit vor


Der Holocaustüberlebende Ralph Giordano hat Bundespräsident Wulff Blauäugigkeit gegenüber dem real existierenden Islam vorgeworfen. In einem Offenen Brief in der WELT warnt er den Bundespräsidenten angesichts dessen Treffen mit Abdullah Gül, Präsident der Türkei, vor Sozialromantik. „„Die Türkei ist ein Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen“, heißt es da, was anschaulich zeigt, dass Wulff vom Islam nicht die geringste Ahnung hat. Ein Brief, den man in allen Punkten unterschreiben kann und gelesen haben muss.

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Giordano-Bruno-Stiftung zur PID

Die Präimplantationsdiagnostik künstlich befruchteter menschlicher Eizellen, bei der je nach Ergebnis über die Einpflanzung der befruchteten Zelle in den Mutterleib oder deren Abtötung entschieden wird, ist nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz nicht zulässig. Dagegen wendet sich die Giordano-Bruno-Stiftung mit dem Papier einer Ethikkommission, die der Ethikkommission der Bundesregierung zugestellt wurde. Wie die Stiftung mitteilt, handelt es sich bei der eigenen Kommission um führende deutsche Ethikexperten. Wer dies ist, wurde, soweit uns bekannt, allerdings nicht bekannt gegeben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ralph Giordano: „Das empört mich“

Ralph Giordano und Mina Ahadi

Giordano mit der iranischen Menschenrechtlerin Mina Ahadi

87 Jahre und immer noch mit voller Kraft engagiert für unsere Freiheit und Demokratie. Anlässlich der Veröffentlichung seines autobiographischen Buches „Mein Leben ist so sündhaft lang“ gab Ralph Giordano der Nordwestzeitung aus Osnabrück ein Interview. Wir zitieren einige Passagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Sieg für die Meinungsfreiheit

Der gestern erlassene Beschluss des Landgerichts Flensburg im Rechtsstreit zwischen Amed Sherwan und „Facebook Limited“ setzt ein klares Zeichen für Meinungsfreiheit und gegen das unberechtigte Löschen von Inhalten auf Instagram und Facebook. „Scheinbare“ Verstöße gegen die „Gemeinschaftsregeln“ reichen, so die Richter, nicht aus, um Posts zu löschen oder Profile zu deaktivieren. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen. weiter bei Giordano-Bruno-Stiftung

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Spült der „Türkenfritz“ sich jetzt im Klo runter?

Zehn Jahre lang engagierte sich der als Türkenfritz bekannt gewordene Lateinlehrer Fritz Schramma um den Bau der türkischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Wer damals schon mehr vom Islam verstand als die Kölner Schickeria und vor der kommenden Entwicklung warnte, den nannte Oberbürgermeister Schramma „braune Soße, die man im Klo runterspülen sollte“. Darunter ehrbare Bürger seiner Stadt, wie der große Dichter Ralph Giordano, über den QQ so oft berichtet hatte, oder gewählte Volksvertreter der Pro-Bewegung. Nachdem nun alles eingetreten ist, wovor Islamkritiker damals warnten, liegt dem ignoranten Parteisoldaten eine Entschuldigung nach wie vor fern – obwohl seine heutige Kritik an DITIP dem seinerzeit Niedergebrüllten in nichts nachsteht. Jetzt fürchtet der beleidigte Dhimmi  die „Häme von rechts“. Aber vielleicht ändert er seine Meinung ja noch. Regelmäßig läuft er zum Briefkasten, ob nicht doch noch die erhoffte Einladung zur Eröffnung mit Türkenführer Erdogan und türkischen Halal-Häppchen ankommt. Dann wäre doch noch alles gut. Und sonst? Spült er sich dann selber im Klo runter?

Interview mit Schramma in der FAZ

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Kulturrabatt für Scharia-Täter

Bei der Beurteilung von Delikten mit islamischem Hintergrund scheinen die Täter allmählich als Opfer ihrer Kultur zu gelten. Mehrere Fälle zeigen das Dilemma, in dem die Schweizer Strafjustiz steckt.

Von Christoph Mörgeli aus der Weltwoche …

Der 26-jährige Anatolier läutete unangemeldet an der Wohnungstür seiner sieben Jahre jüngeren Schwester im zürcherischen Affoltern am Albis. Noch am selben Abend besuchten die beiden gemeinsam mit dem italienischen Freund der jungen Frau ein Restaurant, wobei dieser die Geschwister wegen seiner ­Arbeitsstelle in einer Bar vorzeitig verlassen musste. Er küsste seine Freundin zum Abschied auf den Mund. Den Rest des Beitrags lesen »

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