Suchergebnisse für: gaddafi

Gaddafi: Mord im Blutrausch

Als vor einem Jahr der Diktator Gaddafi vor laufenden Kameras gelyncht wurde, waren es wieder einmal die Blogger, die aussprachen, was jeder, der hinsehen wollte erkennen konnte. Die selbsternannten Qualitätsjournalisten aber hielten an der offensichtlichen Lüge der islamischen Rebellen fest, der Gefangene sei im Feuergefecht gestorben.


Nach einem Bericht von Human Right Watch, müssen jetzt auch die Zeitungen zugeben, dass nicht sie, sondern wir damals die Wahrheit berichtet haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Israelischer Anwalt für Gaddafis Tochter

Der libysche Diktator Gaddafi und sein Clan waren nicht gerade als Freunde Israels bekannt. Aber wenn´s ans eigene Leben geht, ist auch dem Moslem Leistung wichtiger als Ideologie. Gaddafis überlebende Tochter hat jetzt einen israelischen Anwalt beauftragt, die Familie beim internationalen Gerichtshof zu vertreten. Unterdessen gibt es Kritik von Menschenrechtsgruppen an der Behandlung ihres in Libyen gefangenen Bruders Saif. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gaddafi-Sohn müssen Finger amputiert werden

Nachdem das Rote Kreuz aufatmend festgestellt hat, dass der Gaddafi-Sohn bei bester Gesundheit ist und der SPIEGEL dazu applaudiert, meldet jetzt „RIA Novosti“, dass man dem Gaddafi-Sohn wohl einige Finger amputieren muss, um einer Blutvergiftung vorzubeugen (Nach einer Inkubationszeit von drei bis fünf Tagen fällt nach Operationen oder Weichteilverletzungen eine sich rasch ausbreitende Wundinfektion auf (Rötung, Hitze im Wundbereich), die extrem schmerzhaft ist). Schließlich wollen die „Rebellen“ sein Leben retten, bevor sie ihn zum Tode verurteilen. Tapfer wird dabei das Märchen vom Nato-Luftangriff aufrechterhalten. Es bleibt für immer ein Geheimnis, wie jemand bei einem Luftangriff die halbe Hand verliert, aber ansonsten offenbar keinen Kratzer abbekommt.

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Saif Gaddafi: Finger abgeschnitten?

Als wir über die Gefangennahme von Saif Gaddafi berichteten, wiesen wir ausdrücklich darauf hin, dass die von der Presse als „bandagierte Finger infolge eines Natoluftangriffes“ bezeichnete Verletzung  deutlich als Amputation zu erkennen war. Demonstrativ schien der verängstigte Gefangene die verletzte Hand in die Kamera zu halten – und für Kenner des Islam drängte sich sogleich die Assoziation der berüchtigten Schariastrafe des Fingerabschneidens auf. Inzwischen berichtet das libysche Fernsehen über die Aussage eines der Folterknechte, er sei Zeuge gewesen, wie Saif Gaddafi nach seiner Gefangennahme drei Finger abgeschnittenn worden seien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saif Gaddafi in den Händen der Islamisten

Saif Gaddafi ist im Ort Obari im Süden Libyens beim Versuch festgenommen worden in den Niger zu entkommen. So steht es in der Zeitung. „Obari“, das in Wirklichkeit Awbari heißt, liegt ungefähr in der Mitte des Landes, und vor der Grenze zu Niger liegen noch 400 Kilometer Dünenwüste. Aber so genau wollen wir es nicht nehmen, wenn wir schon die Süddeutsche Zeitung lesen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gaddafi starb an Atemlähmung


Endlich, endlich ist die Ungewissheit geklärt: Gaddafi starb an Atemlähmung, und misshandelt wurde er sowieso nicht. Gut, dass das mal geklärt wurde. Und wir dachten doch glatt, er sei gelyncht worden. Immer diese Vorurteile! Eventuell haben ein Messer oder eine Kugel die Atemlähmung ausgelöst. Ist wie damals mit dem von Taliban erschossenen deutschen Ingenieur Rüdiger D. in Afghanistan. Da hieß es ja auch erst, er sei an Erschöpfung gestorben. Gaddafi wurde schnell verscharrt. Auf dass kein anderer Pathologe zu anderen Schlüssen komme…

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Hatz auf Gaddafi-Sohn geht weiter


Es spielt keine Rolle, wie man zum Gaddafi-Clan gestanden hat. Die auf seinen jüngsten Sohn eröffnete Menschenjagd ist einfach nur noch widerlich. Und die Journalisten der westlichen Welt beteiligen sich mehrheitlich daran. Offenbar hat Saif al-Islam, der sich in seiner Todesangst dem Internationalen Strafgericht in Den Haag stellen will, die jedem Massenmörder zugestandene Menschenwürde nicht. Und er vertraut den ungläubigen Hunden mehr als den Vollstreckern des Arabischen Frühlings im Haus des Friedens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massaker an Gaddafi-Anhängern?


Mitten im arabischen Frühling haben sich Gaddafi-Anhänger offenbar selbst umgebracht, um die Rebellen, die Freiheitskämpfer, in Verruf zu bringen. Sie fesselten sich selbst die Hände auf dem Rücken und erschossen sich dann. 53 x. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gaddafi noch immer ausgestellt


Was haben sich die Amerikaner bemüht, mit der Leiche des Terroristen Osama bin Laden nur ja nichts falsch zu machen, um nicht die vielen Moslems zu spontanem Zorn anzustacheln. Und wie sie sich alle aufgeregt haben, als bin Laden auf See bestattet wurd, allen voran unsere Systemjournalisten mit erhobenem moralischen Zeigefinger. Schließlich sind die Totenrituale sehr wichtig für einen Moslem, wurden wir belehrt. Wie wichtig doch ein muslimisches Begräbnis wäre, auch für den schlimmsten Verbrecher. Und wie gehen Moslems mit Moslems um? Nicht nur, dass sie die Umstände seines Todes nicht interessieren. Nein, noch immer wird die Leiche Gaddafis in einem Kühlhaus zur allgemeinen Belustigung, zum Schießen eines Schnappschusses mit dem Handy oder was auch immer, zur Schau gestellt. Aus erzieherischer Verantwortung hat die WELT den Kommentarbereich deaktiviert. Aber nicht nur mit Gaddafi gehen unsere neuen Freunde so um. Auch wer als tatsächlicher oder vermeintlicher Anhänger des toten Diktators den „Freiheitskämpfern“ in die Hände fällt, wird mit der debilen Grausamkeit, die für Muslime charakteristisch ist, auf viehische Weise zu Tode gequält. Die Seite Obamaslibya verlinkt Videos von solchen Kriegsverbrechen, die an Barbarei alles in den Schatten stellen, was man selbst von muslimischen Glaubenskriegern schon gesehen hat. Sehen Sie die Videos nur an, wenn sie sich solche Bilder zumuten können!

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Gaddafi offenbar im arabischen Frühling gelyncht


Nicht, dass wir über Gaddafis Tod traurig wären. Wir haben ihn schon kritisiert, als unsere Politiker ihm noch den Hintern leckten. Aber die Art und Weise, in der uns jetzt unsere „Qualitäts“journalisten, die um jeden Massenmörder, der zum Schutz der Allgemeinheit hingerichtet wird, in lautes Heulen und Wehklagen ausbrechen, jetzt die Umstände seines Todes verschweigen, ist einfach nur noch noch widerlich. Schlimmer noch, die „Qualitäts“journalisten behaupten sogar, Gaddafi wäre im Gefecht gestorben. Also wissentliche Falschinformation. Gaddafi, blutüberströmt, wurde regelrecht abgeschlachtet. Wo war da seine Menschenwürde? Untersucht werden soll sein Tod lieber nicht. Wie auf PI schon vermutet wird, sollen wir offenbar über den eigentlichen Antrieb im arabischen Frühling im Unklaren gelassen werden. Denn Islam ist Frieden, nicht wahr?

» QQ hatte bereits gestern das Video vom Lynchmord der „Freiheitskämpfer“ veröffentlicht.

» Erste Zweifel angesichts des Videos: Gaddafi wurde laut Arzt „aus nächster Nähe“ erschossen

» Klickt man jetzt (19.00) auf den Link zum Video, kommt diese Meldung: Dieser Inhalt ist derzeit nicht verfügbar. Die von dir ausgewählte Seite kann derzeit nicht angezeigt werden. Es könnte sein, dass diese vorläufig nicht zur Verfügung steht, der von dir verwendete Link abgelaufen ist oder du nicht die erforderliche Genehmigung hast, um die Seite zu betrachten.

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Eilmeldung: Gaddafi „im Kampf getötet“

Erstes Bild des toten Gaddafi

Wie Al Jazeera meldet, soll der Libysche Diktatur Gaddafi im Kampf mit islamischen Rebellen getötet worden sein. Gaddafi soll den Islamisten in der Nähe der von ihnen vollständig zerstörten Stadt Sirte bereits schwer verletzt in die Hände gefallen und später an seinen Verletzungen gestorben sein. Ständig aktualisierte Informationen im aktuellen englischen Programm von Al Jazeera online. Der arabische Mob tanzt mit gezückten Messern und Gesten des Halsabschneidens auf den Straßen, wie er sich nur freuen kann, wenn es einen gewaltsamen Tod zu feiern gibt. Gaddafis Leiche soll inzwischen in einer Moschee in Misrata eingetroffen sein.

UPDATE: Neueste Bilderbei Al Jazeera  beweisen, dass Gaddafi den Islamisten lebend in die Hände fiel , und offenbar gelyncht wurde:

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Stadtrundfahrt mit Saif Gaddafi

Die Verlautbarungen unserer neuen Freunde in Lybien, die von der Qualitätspresse freudig und offenbar ungeprüft verbreitet werden, sind offenbar mit antiorientalischen Vorbehalten zu genießen. Der Pressesprecher der „Freiheitskämpfer“, Abdel Jalil, ist Gaddafis ehemaliger Justizminister, der 2008 die Todesurteile gegen fünf bulgarische Krankenschwestern wegen der Behauptung, diese hätten libysche Patienten mit HIV infiziert, zu verantworten hatte. Jalil hatte auf einer Pressekonferenz behauptet, die beiden Gaddafi-Söhne Mohammed und Saif seien gefangen und befänden sich in seiner Obhut (wir berichteten). Der angeblich gefangene Saif tauchte jetzt überraschend vor einem von Journalisten bewohnten Hotel in Tripolis auf und lud die Vertreter der schwätzenden Zunft zu einer Rundfahrt durch Tripolis ein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gaddafi droht mit El Kaida

Den Hirnwindungen islamischer Denker ist mit behäbiger abendländischer Logik schwer beizukommen. Einerseits behauptet der libysche Diktator Gaddafi, die von ihm bekämpften Oppositionellen seien El Kaida Terroristen. Andererseits droht er dem Westen ausgerechnet mit der Zusammenarbeit mit der Terrororganisation. Während die Politik palavert, schafft der Irre Tatsachen mit Bomben und Panzern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saif Gaddafi droht mit Bürgerkrieg

Saif Gaddafi, der im Familienunternehmen bisher die Rolle des vorsichtigen Reformers spielen musste, hat sich heute Nacht mit einer verzweifelten Rede an die Libyer gewandt. Weitgehend unbemerkt von unseren Qualitätsmedien, aber bereits seit Stunden in Kommentaren bei QUOTENQUEEN gemeldet, haben sich am Wochenende im Reich Gaddafis bürgerkriegsähnliche Zustände entwickelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erinnerungen an Joe Biden

Gefunden bei FB

Die deutsche Linkspresse und desinformierte „Medienschaffende“ feiern den vermeintlichen Wahlsieg von Herrn #Biden tatsächlich als „Neuanfang“. Wer erzählt diesen Leuten, dass Joe Biden schon acht Jahre im Weißen Haus saß und von 2008 bis 2016 als US-Vizepräsident die vollkommen gescheiterte Außenpolitik der Obama-Administration an vorderster Stelle mitgeprägt hat. Gerne stelle ich den „historisch Verwirrten“ mein Gedächtnis, gewissermaßen als Prothese zur Verfügung:- Den Rest des Beitrags lesen »

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