Platz machen für Asylanten

Die Mieter fühlen sich schikaniert und glauben, die Eigentümer wollen sie durch diese Maßnahmen vertreiben, um mehr Appartments an Flüchtlinge vermieten zu können. Der Mietervereinsvorsitzende Rolf Gaßmann appelliert deshalb an die Stadtverwaltung, ihr Versprechen zu halten, dass die Bewohner „nicht verdrängt werden sollen“. Diese fürchten mittlerweile auch, dass sie einfach auf die Straße gesetzt werden, schreibt Gaßmann in einem Brief an das Rathaus. „Ihr Vertragspartner schert sich aber nicht um diese Zusicherung, offensichtlich weil die durch die Stadt für Flüchtlinge angebotene Miete höher ist“, verweist er in dem Brief laut der StZ.

Bericht bei Merkur

  1. #1 von Paul Schulz am 08/12/2022 - 09:41

    Die Urkatastrophe des 20.Jahrhunderts war der erste Weltkrieg. Die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts war die illegale und verbrecherische Öffnung der Grenzen, die bis heute anhält. Merkel hat Hochverrat an Europa, vor allen Dingen an Deutschland begangen. Normalerweise gehört diese widerliche Unperson abgeurteilt und in das dunkelste Verlies geworfen. Und diese „Wir haben Platz“ – Idioten gleich hinterher. Ich lebe in einem Land von Geisteskranken. Denn anders kann man das nicht erklären, dass diese Strolche, die diesen Kurs weiter fortsetzen und sogar noch beschleunigen, immer wieder gewählt werden. Unglaublich was hier geschieht! Rational ist nichts mehr zu erklären, was in diesem Land geschieht. Und dann kommt so eine lächerliche Schmierenkomödie eines versuchten Umsturzes, um von diesen massiven Problemen abzulenken. Mordende Asoziale werden aus allen Teilen der Welt hergelockt und auf die Menschen hierzulande losgelassen. Dabei noch rundum versorgt und die Einheimischen aus iheren Wohnungen geworfen. Das sind die Werte dieses Systems, das ist der „Werte-Westen“. So gehen die mit ihrere Bevölkerung um. Aber eine handvoll Rentner sind eine Gefahr für die innere Sicherheit und wollen das System stürzen. Alles klar!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 08/12/2022 - 11:28

    „„Sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, dass die Stadt Stuttgart von Bürgern bewohnte und unbefristet vermietete Apartments zur Flüchtlingsunterbringung räumen lässt, so würde die Stimmung gegen die Aufnahme von Flüchtlingen umschlagen und die Stadt würde rechtsradikalen Hetzern Argumente liefern“, schreibt er.“

    Die Leute sollten einfach nur noch auf „rechtsradikale Hetzer“ hören, denn die haben
    erkannt, wie der Staat mit seinen einheimischen Bürgern umgeht! Wir sind nur noch
    Bürger zweiter Klasse und für „Flüchtlinge“ ist nichts zu teuer! Das wird automatisch
    zu Unruhen führen!

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