Auf dem Schulweg ermordet

Nach einem Angriff auf zwei Schülerinnen in Baden-Württemberg ist am Montag eine 14-Jährige ihren Verletzungen erlegen. Der Tatverdächtige ist ein Eritreer aus einem benachbarten Asylbewerberheim.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/12/2022 - 18:27

    Mädchen-Mord in Illerkirchberg: Und wieder sagen sie uns, was wir jetzt nicht denken dürfen

    *https://www.youtube.com/watch?v=qq-8bATC-WI

    Die gesamte deutsche Flüchtlingspolitik der letzten Jahre lässt sich mit einem einzigen Satz zusammenfassen: Wir haben keine Ahnung, wer da zu uns kommt.
    Wir wissen also auch nicht, wenn gefährliche, gewalttätige Menschen zu uns kommen. Wir wissen nur: Es waren viel zu viele.

    Wozu das führt, erlebt und erleidet gerade der 4.500-Einwohner-Ort Illerkirchberg in Baden-Württemberg. In Illerkirchberg hat ein 27 Jahre alter Flüchtling aus Eritrea zwei Mädchen, 14 und 13 Jahre alt, auf dem Weg zur Schule mit einem Messer angegriffen und niedergemetzelt.

    Die 14-jährige Ece S. hat die Tat nicht überlebt. Unser Reporter Jan Karon ist in ihrem Heimatort unterwegs, beschreibt die Wut und Trauer in Illerkirchberg und gibt den Menschen eine Stimme.

    Und das irre ist: Politik, Öffentlich-Rechtliche und sogar die Polizei sagen uns, was wir jetzt gefälligst NICHT denken sollen: Nämlich, dass das alles mit der Migrationspolitik dieses Landes zu tun hat.

    Wir tun es dennoch: Diese Migrationspolitik, diese Politik der unkontrollierten Zuwanderung, man muss es so klar sagen, wird Leben kosten. Leben unserer Kinder. Was muss noch alles geschehen, damit unsere Regierung dieses Land und unsere Kinder endlich vor Menschen schützt, von denen wir nicht mal wissen, wer sie sind?

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    Diese Regierung muss weg!

  2. #2 von tacheles am 06/12/2022 - 21:01

    Da haben NENNCY und der MORDBUBE nun ein veritables Problem!
    Die ERMORDETE 14 Jährige und die schwer abgestochene 13 Jährige waren TÜRKISCHSTÄMMIG.
    Wird die türk. Community diese Verbrechen stillschweigend hinnnehmen?
    Die Polizei scheint sich jedenfalls Sorgen um den sicher in der Klinik betreuten Mordbuben zu machen?

  3. #3 von Alex Lund am 07/12/2022 - 12:19

    Da gebe ich Ihnen Recht, tacheles.
    Die Türken haben noch Feuer im Bauch im Gegensatz zu uns Deutschen. Wir sind zu 99% nichts weiter als Zombies, Mollusken.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn die Türken dem Täter ihr Missfallen ausdrücken wollen.

  4. #4 von Zalman Yanowsky am 07/12/2022 - 22:04

    Im Gelben Forum wird die Frage ventiliert, warum die Türken so gelassen (desinteressiert?) bleiben, und ein Kommentator teilt mit, daß das Mordopfer Kurdin war.

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