Der afrikanische Kardinal Sarah über Menschenhandel

„Ich bin empört über all diese Menschen, die auf See sterben, über Menschenhandel, Mafia-Netzwerke, organisierte Sklaverei. Ich bleibe verwirrt über diese Menschen, die ohne Papier, Projekt, Familie auswandern. Glauben sie, dass sie hier das Paradies der Erde finden? Er ist nicht im Westen! Wenn ihnen geholfen werden soll, denke ich, dass es vor Ort ist, in ihren Dörfern, in ihren Ethnien. Diese wirtschaftlichen Ungleichgewichte und menschlichen Dramen können nicht gutheißen. Man kann nicht alle Migranten dieser Welt aufnehmen. Gastgeber heißt nicht nur Menschen reinlassen, sondern ihnen Arbeit geben. Habt ihr welche? Nein. Gebe ihnen eine Wohnung. Hast du welche? Nein. Sie an einem unanständigen Ort, ohne Würde, ohne Arbeit zu parken, nenne ich nicht Menschen willkommen. Das sieht eher nach einer Mafia-Organisation aus! Die Kirche kann bei Menschenhandel nicht kooperieren, der wie eine neue Sklaverei aussieht.
Was ich auch skandalös finde ist, dass das Wort Gottes dazu benutzt wird, um das zu rechtfertigen, Gott will keine Migration. Christus als Kind floh nach Ägypten, wegen Herodes, aber dann ging er nach Hause. Ebenso hat Gott sein Volk nach jeder Hungersnot und Vertreibung nach Babylonien immer wieder nach Israel gebracht. Ein Land ist ein großer Schatz, da sind wir geboren, dort sind unsere Vorfahren begraben. Wenn man jemanden aufnimmt, dann damit er ein besseres Leben hat und nicht in einem Camp hat man ein besseres Leben. Wenn man gefüttert wird, ohne zu arbeiten, hat man keine Würde. Welche Kultur hast du ihnen zu bieten? Kannst du deine christliche Kultur und Wurzeln noch teilen? Ich befürchte, dass das demografische Ungleichgewicht, das durch diese Migrationswellen verursacht wird, dich deine Identität und das, was deine Besonderheit ausmacht, verlieren wird. Europa hat eine besondere Mission, die Gott ihm gegeben hat, durch euch haben wir das Evangelium erlebt, wir kennen die Werte der Familie, die Würde des Menschen und die Freiheit. Wenn du deine Identität aufgibst, wenn du von einer Bevölkerung ertränkt wirst, die deine Kultur nicht teilt, könnten deine christlichen Werte und deine Identität verschwinden. Es ist wie das alte Rom, das von Barbaren überfallen wurde. Über Migration muss man nachdenken das ist eine neue Sklaverei die man organisiert weil man Arbeiter braucht. All diese Leute, die hier herkommen und glauben, sie finden ein Traumleben. Was für eine Lüge! Was für ein Zynismus! Benedikt XVI war in all diesen Fragen besonders klar und prophetisch. [… ]
Ihr seid vom Christentum geprägt, alles ist christlich in Europa. Warum leugnen Sie das? Kein Muslim leugnet seine Identität. Wenn du nicht wieder findest, was du bist, wirst du verschwinden. Und wenn Europa untergeht, wird es einen schrecklichen Umbruch geben: Das Christentum könnte auf der Erdoberfläche verschwinden. Seht, dass ihr vom Islam überfallen seid: Sie wollen die ganze Welt islamisieren, und sie haben die finanziellen Mittel. Sie werden es nicht schaffen, denn der Herr ist mit uns bis ans Ende der Welt. Aber du solltest nicht leugnen, was du bist: Die, die du aufnimmst, müssen in deine Kultur passen. Sie müssen eine Kultur haben: Sie können sie nicht in Ihrem Atheismus, in Ihrem Materialismus begrüßen, den sie nicht wollen. »
In „Das Unkorrekte“ Nummer, wenn vor 2 Jahren.

Quelle Vera Lengsfeld bei FB

  1. #1 von Paul Schulz am 04/12/2022 - 09:16

    Der afrikanische Kardinal Sarah ist ein rechtsextremer, faschistischer und rassistischer Hetzer und Schwurbler. So nennt man doch Leute, die die Wahrheit aussprechen, oder?

  2. #2 von Paul Schulz am 04/12/2022 - 10:48

    Meiner Meinug nach ist das ein vorsätzliches Verbrechen der Politiker Europas, insbesondere der Bessermenschen aus Deutschland, diese Leute alle nach Europa zu locken. Die können nichts dafür und die tun mir auch leid, auf diese Lügen hereinzufallen. Was in Europa passiert kann man nur damit vergleichen, als wenn man einem gesunden Organismus vorsätzlich ein Krebsgeschwür implantiert, was am Ende alles zerfressen und zerstören wird. Ja, das ist wieder ganz übler Rassismus, Menschen mit einem Krebsgeschwür zu vergleichen. Aber es ist nicht so gemeint. Es soll nur plastisch darstellen, was gerade hier überall um uns rum abläuft. Die gesellschaftlichen Strukturen werden zerstört und am Ende wird alles in Schutt und Asche liegen und niemanden ist geholfen. Helft den Menschen in Afrika, direkt vor Ort und bereitet die Gegenden auf die Folgen der zunehmenden Erderwärmung vor anstatt Europa in Groß-Kalkutta umzuwandeln!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 04/12/2022 - 16:30

    Kardinal Robert Sarah spricht mir aus der Seele! Solche Kirchenleute findet man
    heute nur noch selten!

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