Biden im Februar: „Wir werden Nordstream beenden“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/09/2022 - 19:00

    „Biden im Februar: „Wir werden Nordstream beenden““

    Das war doch eine klare Ansage an Deutschland! Und jetzt hat die USA gehandelt!
    Und was macht die Bundesregierung? Sie verdächtigen natürlich Russland! Sind die
    nicht ganz dicht?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/09/2022 - 19:03

    Nord-Stream-Vorfall: Ohne Informationen steht der Täter fest- Gottfried Curio – AfD-Fraktion

    *https://www.youtube.com/watch?v=83SPIXh2zUw

    Herr Sikorski, ehemaliger polnischer Außenminister und EU Abgeordneter hat sich doch schon bei den USA bedankt! Warum eigentlich nicht bei den Russen?
    Das sagt doch alles!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/09/2022 - 19:11

    Angriff auf Nord-Stream:Wir fordern eine lückenlose Aufklärung!Tino Chrupalla-AfD-Fraktion Bundestag

    *https://www.youtube.com/watch?v=kh862siM5GI

    Aufgrund des Anschlags auf Nord-Stream hat die AfD-Fraktion heute eine Aktuelle Stunde einberufen. Wir fordern die lückenlose Aufklärung des Angriffes und dass die Bundesregierung sich endlich um Frieden auf dem Kontinent Europa kümmert!

    *****************************************************************

    Sehr gute Rede!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/09/2022 - 19:51

    KINZHAL verändert die Geopolitik

    28.09.2022 Während der Militäroperation hat das russische Verteidigungsministerium jedoch demonstriert, dass die neuesten Hyperschallraketen (nicht nuklear) „Kinzhal“, die in den Diensten der russischen Streitkräfte stehen, in der Lage sind, Atom-Festungen wie Nüsse zu knacken: Das berühmte „Objekt 711“ wurde am 18. März durch einen direkten Treffer einer solchen Rakete vollständig zerstört.

    *https://www.youtube.com/watch?v=W12piJVvzxY

    Die Lage ist verdammt ernst!

  5. #5 von Aufmerksamer Leser am 29/09/2022 - 10:54

    Im Kommentarbereich eines Internetportals namens „pi-news“ findet sich ein interessanter Kommentar vom 28. September 2022:

    Nordstream ist technisch gesehen nicht Tod. In Bezug auf die Gasröhren möchte ich mitteilen, das kein Grund zur Endzeitstimmung besteht. Die Anschläge bedeuten keineswegs das Ende dieser Anlage. Die Gesellschaft „Nord Stream AG“ (Firmensitz in Zug in der Schweiz) als Tochtergesellschaft von Gazprom ist nur der Teilinvestor (51%). Das elf Milliarden Dollar schwere Projekt ist zur Hälfte von Shell, OMV, Engie, Uniper und Wintershall DEA finanziert (49%).

    Bei der Projektion, Konstruktion und Realisierung der Leitung wurden Fälle wie diese berücksichtigt. Terroranschläge, militärische Angriffe, Havarien, Unfälle – alles dabei. Reparatur ist ohne Probleme möglich. Bei einer Mindestbetriebsdauer von 50 Jahren ohne größere Wartungen ist Nord Stream bestens gerüstet. Nord Stream hat ein Notfall-Pipelinereparatursystem (EPRS) entwickelt und kann als Mitglied des Pipeline-Reparaturpools von Equinor auf die für Trockenschweißarbeiten unter Wasser notwendige Ausrüstung unverzüglich zurückgreifen. Außerdem gibt es ein firmeneigenes Lager mit Equipment und Ersatzrohren.

    Wie würde es laufen? Provisorisch wird ein Bypass gelegt. Innerhalb von ca. 2 Wochen könnte der Betrieb wieder anlaufen. Die komplette Reparatur der defekten Sektion würde, je nach Schadensbild, einige Monate dauern. Dabei würde durch den Bypass ungehindert und laufend geliefert werden können. Problem: Dagegen werden die üblichen „Verbündeten“ Deutschlands etwas haben.

    Fazit: Wir haben ein technisch leicht zu lösenden Problem. Die Forderung: „Nordstream auf“ ist nicht vom Tisch. Sie muss lediglich ergänzt werden: „Nordstream reparieren und auf“.

    Nachzulesen hier:

    https://www.pi-news.net/2022/09/paul-craig-roberts-hat-die-cia-nordstream-in-die-luft-gesprengt/

  6. #6 von Aufmerksamer Leser am 29/09/2022 - 11:04

    Noch ein guter Kommentar unter demselben Artikel bei „pi-news“:

    Die russische Armee, die lt. BRD Qualitätsmedien angeblich zu allem zu blöd ist und bei der immer alle besoffen sind, soll in einem unnachahmlichen Husarenstück ihre „eigene“ Pipeline, mitten in der Ostsee und unbemerkt von der NATO- und US-Marine, zerstört haben?

    Kann man glauben, muss man aber nicht.

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