Mit Windkraft in den Ruin

Siemens hat in den vergangenen Monaten einen Milliardenverlust eingefahren. Neben Belastungen im Kontext mit dem Rückzug aus Russland machen die hohen Abschreibungen auf die Beteiligung an Siemens Energy dem Konzern zu schaffen. Der Windkraftbauer Siemens Gamesa steckt tief in den roten Zahlen.

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  1. #1 von Paul Schulz am 17/08/2022 - 10:18

    „Führer, befiehl‘, wir folgen..“ – wir sind wieder soweit. Linksfaschisten bringen Bürger und Industrie dazu, einem ideologischen Amoklauf zu folgen und sich selbst zu ruinieren. Da habe ich als wirklicher Antifaschist kein Mitleid. Auch nicht mit den Angestellten. Dann müssen sie eben mal ihren Arsch hochkriegen und auf die Straße gehen. Es scheint immer noch nicht schlimm genug zu sein. Naja, der Herbst steht ja vor der Tür….

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/08/2022 - 12:59

    „Zum ersten Mal seit fast 12 Jahren verzeichnet Siemens einen Quartalsverlust. Grund ist eine Abschreibung in Höhe von 2,7 Milliarden Euro durch seine Beteiligung an Siemens Energy“

    Selber schuld! Wer auf grüne Energie setzt, hat es nicht anders verdient!

  3. #3 von tacheles am 17/08/2022 - 22:19

    Wir werden weiter ergrünen-
    bis Alles in Scherben fällt!
    Denn heute da ruinieren wir DEUTSCHLAND.
    Und morgen die ganze Welt!

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