PR statt Glaubensverkündigung

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat Medienberichten zufolge 820.000 Euro für PR-Beratung ausgegeben.
Es ging ihm offenbar darum, sein „Überleben im Amt“ zu sichern.
Katholische Funktionäre aus der Region reagieren mit scharfer Kritik: Man stehe vor einem „Tiefpunkt in der Krise des Erzbistums“.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/08/2022 - 19:58

    „Bekannt war bereits, dass Woelki 820.000 Euro für PR-Beratung ausgegeben hat.“

    Dieses Geld hätte er lieber den Missbrauchsopfer geben sollen!

    Woelki ist überfällig, er muss weg und zwar für immer!

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