Wieviel Demokratie wagt die SPD?

17 SPD-Verbände wollen Gerhard Schröder wegen seiner Russlandnähe aus der Partei werfen. Die zuständige Kommission soll an diesem Montag ihre Entscheidung bekannt geben.

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  1. #1 von Paul Schulz am 08/08/2022 - 14:17

    Mit einen korrupten Bundeskanzler, der sich durch vorgespielte Teilamnesie der Strafverfolgung entzieht und ein Land frontal an die Wand fährt, haben die sauberen Genossen offensichtlich keine Probleme. Man kann zu Schröder stehen wie man will. Aus meiner Sicht hat er durch seine irrsinnige Agenda die Axt als erster an Deutschland angelegt. Aber ihn wegen seines Vermittlungsversuches bei Putin aus der Partei auszuschließen, das ist dann wieder völlig durchgeknallt. Linke Idioten eben.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 08/08/2022 - 14:49

    SPD-KOMMISSION: Putin-Freund Gerhard Schröder hat nicht gegen Parteiordnung verstoßen

    *https://www.youtube.com/watch?v=VQBrCyXstiY

    Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mit seinem Engagement für russische Staatskonzerne nicht gegen die Parteiordnung der SPD verstoßen. Ein Verstoß könne Schröder nicht nachgewiesen werden, entschied die Schiedskommission des SPD-Unterbezirks Region Hannover am Montag in erster Instanz. Gegen die Entscheidung kann binnen zwei Wochen Berufung eingelegt werden.

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    Schröder hat dafür gesorgt, dass Deutschland an günstiges Gas aus Russland kam, das ist
    doch zu begrüßen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 08/08/2022 - 14:54

    Olaf Scholz muss zum Milliarden-Skandal um „Cum-ex“-Geschäfte aussagen

    *https://www.youtube.com/watch?v=BlLiJerZvTM

    Wird Bundeskanzler Olaf Scholz (64, SPD) jetzt vom Milliarden-Skandal um kriminelle „Cum-ex“-Geschäfte der Warburg-Bank eingeholt?

    Am 19. August muss Scholz erneut vor dem Hamburger Untersuchungsausschuss aussagen, der die Affäre aufklären soll.

    Scholz dürfte im Ausschuss unangenehme Fragen zu den Funden einer Cum-ex-Razzia bei SPD-Strippenzieher Johannes Kahrs beantworten müssen.

    Wie BILD exklusiv berichtete, hatten die Ermittler in einem Sparkassen-Schließfach von Kahrs 214 800 Euro und 2400 Dollar in bar gefunden – Herkunft unklar, auch in kleineren Scheinen.

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    Kommt Scholz wieder ungeschoren davon? Es ist leider zu befürchten!

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