Die pädagogische Kastration

In der heutigen Zeit sind Stärke und Wehrhaftigkeit gefragt. Doch diese virilen Tugenden sind aus dem Leben von Knaben und Männern so gut wie verschwunden
Empathisch und fürsorglich sollen die Männer sein – dies wird seit 50 Jahren gefordert. Auch die Pädagogik hat den feministischen Trend schon lange übernommen. Das hat Folgen, über die man vor dem Hintergrund des Krieges neu nachdenken sollte.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/07/2022 - 15:46

    „Vorbilder, die für die Entwicklung und Orientierung von Jungen wichtig sind, werden systematisch diskreditiert – dazu zählen Helden, Pioniere, Eroberer und Abenteurer. Lebens- und Arbeitsbereiche, die als männlich etikettiert sind, werden sukzessive abgewertet, obwohl sie – wie vor allem die technischen Berufe – für die Gesellschaft zentral sind. Buben werden inzwischen diskret oder auch ganz offen umerzogen.“

    Tja, die armen Jungen werden zu Mädchen erzogen, da haben die linken Pädagogen und Erzieher
    ganze Arbeit geleistet! Und nicht zu vergessen, die Emanzen, die mit Männern nichts anfangen
    können!

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