Ein gefährlicher Irrweg

Es gilt, den Anfängen zu wehren: Die Verbreitung der islamistischen und salafistischen Ideologie zu verhindern und öffentlich für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzustehen – auch wenn das bedeutet, dass die ewig Gestrigen mit der Rassismus-Keule auf diejenigen einhämmern, die diese Forderung vertreten.

weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 01/07/2022 - 21:08

    „Die Bedrohung durch radikale Islamisten muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden. Totschweigen bringt keine Lösungen, sondern riskiert schlimmstenfalls nur neue Tote. Was wir brauchen ist eine ehrliche Debatte, die die Täter und ihre grausamen Taten benennt.“

    Die haben doch alle Angst, weil die radikalen Moslems wissen, wo ihr Haus wohnt! Aber im Kampf
    gegen Rechts sind sie alle ganz mutig!

  2. #2 von Paul Schulz am 02/07/2022 - 13:45

    Der Drops ist längst gelutscht. Diese muslimischen Terrorhorden wird Deutschland nie wieder los. Der deutschen Jugend gönne ich das von Herzen. Wartet mal ab, bis die ersten Versorgungsketten zusamenbrechen. Dann kommen Allahs Krieger auch in die grünen Speckgürtel. Die haben ja hier überhaupt keinen Wiederstand zu fürchten. Der gedeckte Tisch ist überall. Noch dazu steht das ja auch im Koran, dass sie die Ungläubigen ausrauben und töten dürfen bzw. sollen. Das wird noch ein Gemetzel und Geheule geben hier im Land. Ich bin mit diesem Land durch. Das gute Deutschland gibt es nicht mehr. Deswegen ist mir das scheißegal. Ich würde auch keinen Finger mehr rühren um das noch aufzuhalten, selbst wenn ich dazu in der Lage wäre.

%d Bloggern gefällt das: