VW führt wieder „Exlusionslisten“

Der Volkswagenkonzern will Achgut.com plattmachen. Und bedient sich gegenüber Herausgeber Henryk M. Broder dabei auch noch eines einschlägig bekannten Jargons.

Wie viele Affären, so kommt auch diese mit einer scheinbaren Petitesse ins Rollen. Ein kleiner Denunziant verspritzt auf Twitter anonym sein Gift gegen Achgut.com. Die Firma Audi ignoriert dies nicht etwa, sondern verspricht servil, den Fall zu prüfen. Einige Tage später cancelt unser Anzeigen-Mediapartner Taboola sämtliche Anzeigen auf Achgut.com auf Veranlassung eines in Deckung bleibenden „Premiumkunden“. Das gefährdet unsere Existenz. Die Achse soll plattgemacht werden. Und die Meinungsfreiheit gleich mit. Eine besonders unrühmliche Rolle spielt dabei der VW-Konzern und die dazugehörige Firma Audi. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens befleißigte sich gegenüber Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder sogar ungeniert eines einschlägig bekannten Jargons und berief sich auf „Exklusionslisten“ des Konzerns.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/06/2022 - 19:39

    „Der Volkswagenkonzern will Achgut.com plattmachen.“

    Broder wird das überleben, denn er ist ein Opportunist! Ich bin sehr enttäuscht von ihm!

    Man höre und staune, was er zu Baerbock und den Grünen sagt:

    BRODER BITTET UM VERGEBUNG: „Baerbock hat ein Herz und eine Seele und einen wachen Verstand“

    *https://www.youtube.com/watch?v=gyFPTaHdE5s

    Die grüne Außenministerin sei in ihren Job hereingewachsen. „Learning by Doing“, sagt Henryk M. Broder. Als er sie noch niedergeschrieben habe, sei in ihm der alte weiße Mann durchgebrochen. Nun glaubt er, „Baerbock könnte die deutsche Außenpolitik wieder auf den Boden der Tatsachen zurückführen“.

    Was für ein widerlicher Schleimer!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/06/2022 - 19:44

    Broder kündigt bei Weltwoche und bleibt bei Lügenpresse

    Von KEWIL | Henryk M. Broder hat seine Mitarbeit bei der schweizerischen Weltwoche beendet, für die er schon hunderte Artikel geschrieben hat, die er aber zu den „Putin-Verstehern“ rechnet. Broder schreibt natürlich weiter bei der WELT, die man leider zu den Lügenblättern zählen muss – als Schwesterblatt der BILD kein Wunder. Das macht ihm nichts aus.

    Wir wollen hier nicht die vielen Unwahrheiten und Lügen über den Ukraine-Krieg in der WELT und anderen Blättern aufzeigen und widerlegen, aber wem es als Publizist noch nicht aufgefallen ist, dass in deutschen Zeitungen seit vier Monaten kein einziger positiver Artikel über Putin, die russische Politik und die Russen überhaupt erschienen ist, und stattdessen eigentlich jede Überschrift, jeder Abschnitt, jede Bildunterschrift und jeder Satz über Russland negativ ist, der ist nicht ehrlich. Und es handelt sich um aberhunderte schiefe Artikel in unserer gleichgeschalteten Presse.

    Und dazu hat Henryk M. Broder noch kein Wort verloren, noch keinen Kommentar dagegen geschrieben, noch keine ukrainische Frechheit kritisiert. Wie kann ein „bedeutender Kolumnist“ zum Beispiel schweigen, wenn die Ukrainer Russisch verbieten und alle russischen Bücher aus den Bibliotheken rauswerfen – inklusive russische Weltliteratur wie Dostojewski und Tolstoi?

    Auch jeden Nicht-Juden erinnert so etwas an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nazis. Broder aber schreibt von solchen Dingen nichts und stattdessen in der aktuellen Weltwoche:

    Auch in der Weltwoche kommen Putin-Versteher zu Wort, die Russlands verlorene Ehre wiederherstellen wollen. Deswegen beende ich mit diesem Text meine Mitarbeit bei dieser Zeitschrift. Schade, aber es geht nicht anders. Klarheit vor Einheit.

    Klar geht es nicht anders. Broder will halt weiter bei den gleichgeschalteten Mainstream-Medien mehr Honorar verdienen, auch wenn sie gegen Russland schief berichten als bei der Weltwoche. Motto: Geld vor Wahrheit!

    https://www.pi-news.net/2022/06/broder-kuendigt-bei-weltwoche-und-bleibt-bei-luegenpresse/

    Wie ich schon sagte: Broder ist ein Opportunist!

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