C. Roth und die Judenhasser

Ein Alarmsignal! Aber nicht für Claudia Roth: Noch am 11. Juni erklärte die Grüne im „Spiegel“, dass sie nicht „als Kulturpolizistin den Daumen hebe oder senke über einzelne Kunstwerke“. Für sie sei die Documenta „ein freudiger Anlass“. Stattdessen schimpfte Roth auf BILD, weil BILD die Documenta als „Kunstausstellung der Schande“ bezeichnet hatte. Das sei „eine klare Grenzüberschreitung“, so die Kulturstaatsministerin in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). Erst am Montag gestand Roth ein, dass es auf der Documenta Gemälde mit „antisemitischer Bildsprache“ gebe – und forderte plötzlich „Konsequenzen“.Doch warum hatte Roth zuvor alle Warnungen in den Wind geschlagen?

Bericht bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/06/2022 - 15:36

    „Seit Jahren steht Roth auch für ihren Kuschelkurs mit dem iranischen Mullah-Regime in der Kritik. Die Dauer-Ankündigung der Mullahs, Israel vernichten zu wollen, war für Roth kein Hindernis: 2013 klatschte sie fröhlich lachend den iranischen Botschafter auf der Münchner Sicherheitskonferenz ab, trug bei Iran-Reisen trotz feministischer Bekenntnisse das Kopftuch.“

    Diese Frau muss sofort zurücktreten, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten kann!
    Aber welcher Politiker tritt heutzutage noch zurück? Die haben anscheinend alle Narrenfreiheit!

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