Sloterdijk vermisst die Gegenstimmen

Ihm sei bei der gesamten Berichterstattung „sehr unwohl“, kritisierte er. „Man hört kaum noch Gegenstimmen, Stimmen, die zur Mäßigung mahnen“, kritisierte Sloterdijk. „Man denke daran, in wie unfairer Weise man versucht hat, die Initiatoren des offenen Briefes von Alice Schwarzer zu diskreditieren.“ Die Unterzeichner des Briefes hatten an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) appelliert, keine schweren Waffen an die Ukraine zu liefern.

Bericht bei WELT

  1. #1 von Paul Schulz am 19/06/2022 - 15:52

    Die ganze Situation zur Zeit, die Lügen bzw. das Verschweigen und Leugnen zu den wahren Kriegsursachen und das unglaubliche Verhalten des gesamten „Wertewestens“ im Fall Assange, ist so abstoßend. Was sollen denn diese Werte sein? In einem Jahr wird dieser ganze Spuk auf sein Ende zugehen, wenn die meißten Menschen in Deutschland am eigenen Leib und auf dem Konto spüren, was es für Grüne, „Liberale“ und Linke heißt, seine ganze Kraft zum Wohle des deutschen Volkes einzusetzen. Knabberzeug bereithalten! Naja, wenn es das Zeug dann noch irgendwo gibt….

  2. #2 von Heimchen am Herd am 19/06/2022 - 20:08

    „Laut dem ukrainischen Botschafter Melnyk fühlten sich viele Ukrainer in Deutschland nicht willkommen. Dem widerspricht Peter Sloterdijk. „Sehr unwohl“ fühlt sich der Philosoph zudem bei der deutschen Berichterstattung über den Ukraine-Krieg.“

    Dieser Melnyk gehört schon lange des Landes verwiesen! Wenn Melnyk meint, die Ukrainer fühlten
    sich in Deutschland nicht willkommen, dann soll er mit ihnen hier abziehen und uns nicht länger
    auf der Tasche liegen! Dieser unverschämte Kerl wird immer frecher! Aber mit den Deutschen
    kann man es ja machen!

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