Selenskij dreht uns den Gashahn zu

Russlands Krieg gegen die Ukraine hat weitere Auswirkungen auf den Gastransit nach Europa. Wie der ukrainische Gasnetzbetreiber GTSOU mitteilte, stellt das Land von heute an den Transit von russischem Gas im Gebiet Luhansk im Osten der Ukraine ein. Damit fielen bis zu 32,6 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag weg, teilte GTSOU mit. Das sei fast ein Drittel der täglich über die Ukraine nach Europa transportierbaren Höchstmenge.
weiter bei Tagsschau

  1. #1 von Heimchen am Herd am 11/05/2022 - 19:20

    „Zuvor hatte Gazprom erklärt, eine Umleitung des Gases sei technisch nicht möglich und die Ukrainer hätten in den vergangenen Wochen ganz „ungestört“ gearbeitet.

    Die Ukrainer deuteten dagegen an, dass Russen den Betrieb der Anlagen in Luhansk zuletzt gestört hätten. Der Chef des ukrainischen Energieversorgers Naftogaz, Jurij Witrenko, hatte jüngst gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gewarnt, dass der Transit russischen Gases durch die Ukraine nach Westeuropa in Gefahr geraten könne, wenn Russland seine Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur fortsetzen sollte.“

    Ich glaube den Ukrainern kein Wort! Die wollen uns nur erpressen um noch mehr Waffen und
    Geld von uns zu bekommen! Das sind alles Verbrecher!

  2. #2 von tacheles am 12/05/2022 - 01:34

    Endlich!
    Lieber ein Ende mit Schrecken-
    als ein Schrecken ohne Ende!
    Wir müssen durch dieses Jammertal hindurch um die Grünrotgelbschwarzlinken aus unserem „Pelz abzuschütteln“!
    Wie FJS schon so treffend sagte:
    „Es muss etwas erst richtig faulen –
    ehe etwas Neues daraus entstehen kann!“

%d Bloggern gefällt das: