Wenn die Politik sich in den Sport einmischt

Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic hat den Ausschluss von Tennisprofis aus Russland und Belarus vom diesjährigen Turnier in Wimbledon heftig kritisiert. Nach seinem Auftaktsieg bei seinem Heim-Turnier in Belgrad nannte der Serbe die Entscheidung am Mittwochabend „verrückt“. Tennisprofis oder Athletinnen und Athleten allgemein hätten mit dem Krieg nichts zu tun, meinte Djokovic.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/04/2022 - 18:39

    „Russland kritisierte die Entscheidung in Wimbledon scharf. „Ein weiteres Mal werden Sportler zu Geiseln irgendwelcher politischer Befangenheiten, politischer Intrigen, feindlicher Handlungen gegen unser Land gemacht. Das ist nicht hinnehmbar“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge. Zahlreiche andere Sportarten haben Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus bereits in den vergangenen Wochen von ihren Veranstaltungen ausgeschlossen.“

    Was folgt als nächstes? Das ist doch krank! Der Westen sollte sich schämen!

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