Der Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten erlaubt die Waqf nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg. Das ist in etwa so, als würden Medina und Mekka von Christen überwacht, die dann keine Muslime reinlassen.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/04/2022 - 15:56

    Araber blockieren die Wege zum Tempelberg mit Steinen

    Die Polizei verzögert jüdische Besuche auf dem Tempelberg, nachdem Steine ​​auf Wegen gelegt wurden, um Juden am Betreten des Tempelbergs zu hindern.

    Juden, die heute Morgen den Tempelberg bestiegen, waren erstaunt, als sie feststellten, dass die Araber Steine ​​platziert hatten, um die Wege zu blockieren, die Juden normalerweise nehmen, wenn sie die Stätte besuchen, und sogar eine Reihe provisorischer Kontrollpunkte errichtet hatten.

    Tom Nisani, der CEO der Temple Mount Heritage Foundation, sagte aus, dass „der Tempelberg wie ein Schlachtfeld aussieht. Araber warfen wieder mit Steinen und allem, was sie in die Finger bekommen konnten.

    „Die zweite Nacht in Folge hat die Polizei Hunderten von Arabern erlaubt, nachts den Tempelberg zu betreten und Steinbarrieren und Blockaden in den Passagen zu errichten.“

    Die entlang des Weges verstreuten Steine ​​stellen ein schwieriges Hindernis für jüdische Besucher dar, die keine Lederschuhe tragen und den Tempelberg entsprechend der Heiligkeit des Ortes oft barfuß besuchen.

    Nach den arabischen Unruhen hielt die Polizei die Juden eine halbe Stunde lang davon ab, den Berg zu betreten. Der morgendliche Zutritt für Juden zum Tempelberg während der Feiertage ist zwischen 7:00 und 10:30 Uhr erlaubt. Außerdem erlaubt die Polizei jüdischen Gruppen nicht, vor dem Gelände des Heiligen Tempels für einige wenige anzuhalten Minuten wie üblich.

    Etwa 100 Juden haben heute Morgen bisher den Tempelberg bestiegen.

    https://www.israelnationalnews.com/news/325977

    Die Araber drehen immer durch, wenn die Juden auf den Tempelberg steigen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/04/2022 - 16:03

    Schwere Krawalle auf dem Tempelberg – Junge Palästinenser werfen Steine: Feiertage unter Polizeischutz

    JERUSALEM, 17.04.2022 (MS) – Der Tempelberg ist für Juden ein heiliger Ort und die Al-Aksa-Moschee hat für Muslime ebenfalls einen heiligen Status. Während die Juden die Kotel („Klagemauer“) zum Beten nutzen, nutzen etliche Muslime ihre heilige Stätte als Basis für Angriffe auf Juden. Die Al-Aksa-Moschee liegt oberhalb der Klagemauer, so dass man von dort aus Steine auf die Betenden werfen kann. Das geschieht auch regelmäßig und als die Polizei am Freitag sah, dass hunderte, teilweise maskierte muslimische Araber begannen, Steine und andere Gegenstände zu sammeln, war den Polizeibeamten klar, was sich ereignen würde.

    Die Moschee wird zur Festung

    Nach dem Freitagsgebet in der Moschee begannen die meist jugendlichen Palästinenser mit ihren geplanten Ausschreitungen und die israelische Polizei musste einschreiten, um die Besucher der Klagemauer zu schützen. Nach sechs Stunden hatte die Polizei endlich wieder Ruhe auf dem Tempelberg hergestellt und die Randalierer vertrieben. Dabei wurden drei Polizisten verletzt und 90 Araber wurden vom Roten Kreuz behandelt, zumeist weil sie Tränengas ausgesetzt waren. Hunderte Randalierer wurden festgenommen.

    Die Gewalt auf dem Tempelberg schwappte am Samstag in die Innenstadt Jerusalems und nach Nazareth über, wo sich Palästinenser ebenfalls Gefechte mit der Polizei lieferten. Auch der Knesset-Abgeordnete der Vereinigten Arabischen Liste, Ahmad Tibi, schloss sich den Randalierern in Jerusalem an.

    Terrorangriffe nehmen kein Ende

    Während sich die Polizei mit Randalierern herumschlug, vereitelten Sicherheitskräfte am Samstag einen Terrorangriff in der Siedlung Bet-El. Ein Beobachtungsposten sah, wie ein jugendlicher Araber auf den Sicherheitszaun des Ortes kletterte. Die Armee wurde sofort eingeschaltet und nahm den 21-jährigen fest, noch bevor er den Zaun überwinden konnte. Er wurde festgenommen und es wurde ein Messer in seinem Besitz gefunden. Er gab zu, einen Terrorangriff in Bet-El geplant zu haben.

    Auch am heutigen Sonntag kam es zu einem Zwischenfall, als Palästinenser mehrere öffentliche Busse mit großen Steinen bewarfen und etliche Passagiere verletzten. Die Busse waren entlang der Altstadt unterwegs. Sanitäter behandelten die Verletzten, die von Steinen und Glasscherben getroffen wurden.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2022/04/17/feiertage-unter-polizeischutz/

    Die Juden haben noch nicht einmal im eigenen Land Ruhe vor den Arabern! Sie sollten alle
    rausschmeißen!

  3. #3 von peter am 18/04/2022 - 21:37

    Israel hat nach der Rückeroberung des Tempelbergs die Verwaltung quasi sofort den Arabern übergeben,das ist der Dank dafür…

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