Auch in Jerusalem ist Ramadan

Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften auf dem Tempelberg sind mehr als 150 Menschen verletzt worden. Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensergebieten ist extrem angespannt.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/04/2022 - 16:43

    „Auch in Jerusalem ist Ramadan“

    Ja, und wie! Die arabischen Lausebengel haben großen Spaß am Steinewerfen! Und die israelischen Sicherheitskräfte sind immer die bösen Spielverderber!

    Das Tourismusministerium erwartet insgesamt 30.000 ausländische Touristen allein in dieser Woche.
    Da wird den Touristen doch ordentlich was geboten! Das wird ein Geraffel geben!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 15/04/2022 - 16:51

    Zusammenstöße auf dem Tempelberg: Gläubige mit Felsen verbarrikadieren sich in der Al-Aqsa-Moschee

    Polizisten betreten die Al-Aqsa-Moschee, nachdem sich Gläubige darin verbarrikadiert haben.

    Auf dem Tempelberg kam es am frühen Freitagmorgen zu Zusammenstößen, nachdem sich Hunderte mit Steinen bewaffnete arabische Randalierer in der Al-Aqsa-Moschee verbarrikadiert hatten.

    Die Polizei sagte, dass Dutzende junger Menschen, einige von ihnen maskiert, eine Prozession im Bereich des Tempelbergs mit Flaggen der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde begonnen hätten. Die Verdächtigen begannen, Steine ​​und Bretter zu sammeln, um die Ordnung zu stören.

    Die Polizei fügte hinzu, dass nach dem Gebetsgottesdienst eine gewalttätige Störung begann, bei der Steine ​​und Gegenstände geworfen und Feuerwerkskörper abgefeuert wurden. Polizeikräfte unter dem Kommando des Jerusalemer Bezirkskommandanten Doron Turgeman drangen in das Gebiet ein, nachdem Steine ​​auf den Platz der Klagemauer geworfen worden waren.

    Nach sechs Stunden Unruhen gelang es der israelischen Polizei, die Randalierer aus der Al-Aqsa-Moschee zu entfernen.

    Drei Polizisten wurden bei den Unruhen verletzt, zwei wurden zur Behandlung ins Krankenhaus evakuiert.

    Neunzig arabische Randalierer wurden wegen Verletzungen behandelt, die meisten durch Tränengas, das von der Polizei eingesetzt wurde, um die Menge zu zerstreuen, berichtete der Palästinensische Rote Halbmond am Freitag.

    Das Verteidigungs-Establishment ist am Freitag vor der Seder-Nacht und den Ramadan-Freitagsgebeten in höchster Alarmbereitschaft.

    Am Donnerstag wurde nach einer Lagebeurteilung entschieden, dass das Gebiet von Judäa und Samaria generell geschlossen wird und dass die Grenzübergänge im Gazastreifen während Pessach geschlossen werden, beginnend am Freitag um 4:00 Uhr bis Samstagnacht um Mitternacht.

    In der Nacht zum Samstag wird es eine weitere Lagebeurteilung geben, in der entschieden wird, ob die Sperrung im Laufe der Woche fortgesetzt wird.

    Während der Schließung ist die Durchreise in humanitären, medizinischen und außergewöhnlichen Fällen und vorbehaltlich der Genehmigung des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten möglich.

    https://www.israelnationalnews.com/news/325900

    Man schaue sich mal die Bilder der Verwüstung an! Das wird bei uns auch so kommen, wenn
    die Moslems die Überhand gewinnen!

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