Birgit Kelle auf dem Jokobsweg

Lebenshilfe – Birgit Kelle kennen wir als schlagfertige und kämpferische Journalistin, die in den Medien gegen den Trend und für traditionelle Werte wie Familie und Mutterschaft eintritt. Wenn sie jedoch von „ihrem“ Jakobsweg erzählt, schlägt sie nachdenkliche und leise Töne an. Vor zwei Jahren hat sie sich eine Auszeit von ihren häuslichen und beruflichen Verpflichtungen errungen und sich auf den Weg quer durch Spanien nach Santiago de Compostela gemacht. Warum sie als Wandermuffel schmerzende Füße in Kauf genommen und was sie unterwegs gelernt hat – das hören wir von ihr in der Lebenshilfe.

zum Bericht mit Interview

  1. #1 von Heimchen am Herd am 16/01/2022 - 13:03

    „Auf dem Camino findet sie den Raum, um Dinge zu bewegen. Und trifft Menschen: „Es waren oft genau die richtigen zur richtigen Zeit. Wir waren Gefährten, alle auf demselben Weg, auch wenn man sich zeitweise aus den Augen verliert. Du musst hier keinem was erklären; ein unausgesprochenes gegenseitiges Verstehen liegt über diesem Weg.“ “

    Genauso dürfte es den Spaziergängern auf unseren Straßen auch gehen! Es sind ganz unterschiedliche Menschen, ungeimpfte oder geimpfte, reiche oder arme, alte oder junge,
    sie haben ein gemeinsames Ziel, sie wollen ihre Freiheit und Souveränität wieder zurück!

    Die Straße ist der neue Jakobsweg für die Menschen! Ich hoffe, dass Birgit Kelle auch auf die
    Straße geht!

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