Ein Bock als Gärtner

Das Wiesenthal-Zentrum mit Sitz in Los Angeles führt auf seiner weltweiten «Antisemiten-Liste» 2021 den Antisemitismusbeauftragten des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume.
Seit 2019 habe Blume anti-jüdische, anti-israelische und konspirative Twitter-Accounts gelikt und Beiträge weiterverbreitet, hieß es in der Begründung der am Dienstagabend vorgestellten Top Ten der weltweit schwersten antisemitischen Vorfälle. Zudem habe Blume einen Facebook-Post gelikt, der Zionisten mit Nazis verglichen habe.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/12/2021 - 17:42

    „Seit 2019 habe Blume anti-jüdische, anti-israelische und konspirative Twitter-Accounts gelikt und Beiträge weiterverbreitet, hieß es in der Begründung der am Dienstagabend vorgestellten Top Ten der weltweit schwersten antisemitischen Vorfälle. Zudem habe Blume einen Facebook-Post gelikt, der Zionisten mit Nazis verglichen habe.“

    Irgendwie hat der Blume nicht verstanden, was die Aufgaben eines Antisemitismusbeauftragten
    sind! Judenhass verbreiten gehört ganz gewiss nicht dazu! Was für ein Idiot!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/12/2021 - 17:45

    AfD-Politiker fordert Entlassung von Blume

    Der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jürgen Braun, äußerte sich in einem Statement zu der Nominierung von Blume: „Das Simon Wiesenthal Center hat Blume völlig zurecht in seine Antisemiten-Liste aufgenommen. Statt linken, islamischen und antiisraelischen Antisemitismus zu bekämpfen, hat Blume diesen sogar noch befeuert.“

    Über das Simon Wiesenthal Center sagte Braun, es sei „weltweit als unabhängige Institution anerkannt und setzt vor allem auf die Mitarbeit erfahrener Rabbiner. Dies unterscheidet die traditionsreiche Einrichtung von dubiosen Organisationen wie der Antonio-Amadeu-Stiftung und auch von fragwürdigen Politbeaufragten wie Blume.“

    Braun schloss sein Statement mit der Feststellung: „Blume muss nach den jüngsten belegten Vorwürfen umgehend entlassen werden. Und der Kampf gegen Antisemitismus muss sich nach den Erfahrungen von Juden richten. Nicht nach ideologischen Konzepten linker Funktionäre in Deutschland.“

    Genauso ist es!

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