„Lebenslänglich“ für islamischen Foltermord

Im Prozess um den Tod eines versklavten jesidischen Mädchens ist der Iraker Taha al-J. zu einer lebenslangen Haft verurteilt worden. Das Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) hat am Dienstag das Urteil verkündet. Die Anklage lautete auf Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Menschenhandel und Mord.

weiter bei FAZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 01/12/2021 - 19:16

    „Zwischen der Verkündung des Urteils und der Begründung kam es im Gerichtssaal zu einem Zwischenfall: Der Angeklagte sackte zusammen und war minutenlang nicht ansprechbar. Das Gericht unterbrach die Sitzung und alarmierte den Rettungsdienst. Nach der Pause zeigte sich der Angeklagte dann wieder so, wie er es zuvor während der anderthalbjährigen Prozessdauer getan hatte: aufmerksam, sich Notizen machend, angeregt mit seinen Dolmetschern und den Verteidigern diskutierend. Zu einem Wort des Bedauerns gegenüber der Mutter konnte er sich nicht durchringen. Der Vorsitzende Richter wandte sich in abschließenden Worten an sie mit dem Wunsch, sie möge einen Weg finden, ihr Leid zu tragen und Frieden zu finden.“

    Vielleicht hatten seine Verteidiger vergessen ihm zu sagen, dass eine lebenslange Haftstrafe
    in Deutschland nur 15 Jahre dauert? Wie kann man diesem Mann nur so viel Angst einjagen?
    Aber er hat sich ja Gott sei Dank wieder erholt! (Ironie aus)

    Was ich diesem Kerl wünsche, schreibe ich lieber nicht!

%d Bloggern gefällt das: