Wolffsohn zur Medienkrise

Von Michael Wolffsohn
Viele traditionelle Medien haben sich selbstverschuldet in ihre Überlebenskrise manövriert. Sie verstehen sich als Moralhüter und wundern sich, wenn Medienkonsumenten dann «Nein danke!» sagen.

weiter bei NZZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/10/2021 - 11:18

    „Medienmacher preisen sich selbst gerne als Wächter beziehungsweise Hüter des und der Guten gegen das Böse. Doch ist der vermeintlich Gute wirklich gut und umgekehrt der Böse wirklich böse? Wer sich selbst zum Wächter des Guten und auch Richtigen erklärt, könnte ja auch ein Schein-Guter sein, ein Fakten- und Moral-Usurpator. Husch-husch-Recherchen, wenig Wissen, viel Meinung, Fake statt Facts.“

    Medien sind Huren und verkaufen sich an den Meistbietenden!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/10/2021 - 11:23

    Sebastian Kurz war so ein Meistbietender!

    Man höre sich diese interessante Sendung an!

    Kurz ist weg. Sondersendung AUF1 am 11. Oktober

    Sondersendung AUF1 am 11. Oktober 2021, moderiert von Bernhard Riegler. Mit der Polit-Kennerin und stellvertretenden Chefredakteurin des „Wochenblick“ Bernadette Conrads und dem AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

    Es waren turbulente Tage. Die Staatsanwaltschaft durchsuchte zahlreiche Büros in Wien, auch Kanzler Kurz wird als Beschuldigter geführt. Am Wochenende wurde der Druck zu groß und Sebastian Kurz trat als Bundeskanzler der Republik zurück. Kurz ist also weg — was bedeutet das aber? Wird nun alles besser? Oder: Wird es gar schlimmer?

    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/kurz-ist-weg-sondersendung-auf1-am-11-oktober/

    Politiker sind alle Charakterschweine!

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