ARD: Kommunistische Provokateure als Bürger verkauft

Eine „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ hatte mit der Schülerin trainiert, sie speziell geschult. Die Gründerin der Agentur ist keine Unbekannte, heißt Emily Laquer (34) und wird vom Hamburger Verfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordnet. Sie bezeichnet sich als Kommunistin und nahm an den G20-Blockaden teil, bei denen 2017 hunderte Polizisten verletzt wurden.

Bericht bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/09/2021 - 18:40

    „Haben Sie auch immer häufiger den Eindruck, dass man die Fernsehgebühren eigentlich als Parteispende für SPD oder Grüne absetzen müsste? Die ARD hat diesem Verdacht jetzt wieder Vorschub geleistet. Im „Ersten“, durch den Rundfunkstaatsvertrag eigentlich zur Ausgewogenheit verpflichtet, waren nun zwei von einer linken Agentur trainierte Aktivistinnen in der Sendung, in der CDU-Kanzlerkandidat Laschet mit der Bevölkerung aufeinandertreffen sollte. Eigenreklame der ARD für die „Wahlarena“: „Auch diesmal geht es darum, die Sorgen, Probleme und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.“

    Zumindest eine Teilnehmerin hatte aber offenbar anderes im Sinne. Ganz offen gab sie an, dass sie als Ziel im Kopf hatte: Laschet „fertig zu machen“. “

    https://reitschuster.de/post/linke-aktivisten-als-normale-buerger-getarnt-in-der-ard-wahlarena/

    Mich graut vor diesen linksextremen Jugendlichen! Was für eine widerliche Brut!

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