Leider die Falschen „gerettet“

Gestern teilte das Bundesinnenministerium mit: Die Bundeswehr flog im Zuge der Luftbrücke 4587 Menschen aus Kabul nach Deutschland aus, davon 3849 Afghanen. Doch nur 138 der afghanischen Staatsbürger waren Ortskräfte, dazu 496 Familienangehörige.
Die Quote der geretteten Ortskräfte unter den Afghanen beträgt damit kümmerliche 3,6 Prozent. Rechnet man ihre Angehörigen mit, sind es 16,4 Prozent – nicht einmal jeder Fünfte.

Bericht bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/08/2021 - 16:10

    „Leider die Falschen „gerettet““

    Keine Angst, die retten sich schon selber! Früher oder später landen die alle in Deutschland!
    Die werden wir niemals wieder los!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/08/2021 - 16:14

    Oberst a.D. warnt vor Ortskräften in Afghanistan: „Sie verachten uns“

    (…)Oberst a.D. Dr. Sarholz beschreibt, dass er einen anderen Zugang zu den Ortskräften hatte, als der üblicherweise von den Medien verbreitete. Selbstlosigkeit sei das Letzte gewesen, was diese Leute angetrieben habe, um für die Bundeswehr zu arbeiten. Diese romantisch-idealisierenden Vorstellungen seien dort unbekannt beziehungsweise würden auf völliges Unverständnis stoßen. Das Leben sei viel zu hart, um sich mit derartigem Wohlstandsgefasel zu beschäftigen.(…)

    Weiterlesen hier:

    http://www.pi-news.net/2021/08/oberst-a-d-warnt-vor-ortskraeften-in-afghanistan-sie-verachten-uns/

    Ja, sie verachten uns, aber unser Geld verachten sie nicht!

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