Tschechen dürfen sich schützen

Tschechien nimmt das Recht auf Schusswaffenbesitz in seine Verfassung auf. Nach dem Abgeordnetenhaus billigte am Mittwoch auch der Senat, die zweite Kammer des Parlaments, mit deutlicher Mehrheit die Änderung.
In der Grundrechtecharta des EU-Mitgliedstaats wird es damit künftig heißen: „Das Recht, sein Leben oder das Leben eines anderen Menschen mit der Waffe zu verteidigen, ist unter den gesetzlichen Bedingungen garantiert.“ Präsident Milos Zeman muss den Beschluss noch unterzeichnen, womit gerechnet wird.

weiter bei Sächsische Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 24/07/2021 - 17:53

    „Die Initiative war eine Reaktion auf Bemühungen der EU-Kommission, den Erwerb von Feuerwaffen zu erschweren. Brüssel hatte nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015 ein verschärftes EU-Waffenrecht beschlossen. Eine Petition dagegen unterschrieben in Tschechien mehr als 100.000 Menschen, darunter auch Regierungschef Andrej Babis, der Gründer der populistischen Partei ANO.“

    Das dürfte der EU-Kommission überhaupt nicht gefallen! Bürger, die sich zur Wehr setzen, darf
    es in der EU nicht geben!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 24/07/2021 - 18:00

    Deutschlands Bürger rüsten auf

    Immer mehr Menschen wollen einen Kleinen Waffenschein beantragen, und auch die Anzahl scharfer Schusswaffen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Dazu kommt: Die Zahl von Rechtsextremisten, die legal Waffen besitzen, ist deutlich gestiegen. Regelmäßige Überprüfungen scheitern oft am Personalmangel in Behörden.

    „Stahlwaren“ und „Schleiferei“ steht über dem Geschäft von Paolo Chesi mitten in der Nürnberger Innenstadt. Chesi bietet hauptsächlich Messer für den Alltagsgebrauch an – aber auch Gaspistolen. Deren Verkauf sei 2016 sprunghaft angestiegen, sagt Chesi. Kundinnen und Kunden, die vorher noch nie in einem Geschäft für Messer und Kleinwaffen waren, wollten plötzlich Gaspistolen haben.

    „Da war ja teilweise es so, dass die Lieferanten ausverkauft waren und wir gar keine Ware mehr bekamen. Das war einfach so ein Hype.“

    Dieser „Hype“ sei ihm beinahe unheimlich gewesen, sagt Paolo Chesi. Die damals hohe Nachfrage habe ihn nachdenklich gestimmt.

    „Das ist auch ein Verkauf, der nicht immer Spaß macht. Man sieht ja, dass manche Kunden richtig Angst haben, obwohl vielleicht realistisch gesehen noch nie was passiert ist und möglicherweise auch nie was passieren wird, aber diese Angst ist fast fühlbar. Natürlich, das Geschäft hat man halt mitgenommen: Das Bedürfnis war da, aber ich bin froh, dass das wieder vorbei ist.“

    Weiterlesen hier: https://www.deutschlandfunk.de/gestiegener-waffenbesitz-deutschlands-buerger-ruesten-auf.724.de.html?dram:article_id=494913

    Der Deutschlandfunk ist der Meinung, dass die 40.000 neuen kleinen Waffenscheine, alle
    im Besitz von Rechtsextremisten sind! Das halte ich für eine glatte Lüge!

  3. #3 von tacheles am 24/07/2021 - 23:24

    Schlechte Zeiten für Räuber, Vergewaltiger umd Mordbuben in der TSCHECHEI!