Israel kämpft gegen seine Vernichtung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/07/2021 - 19:53

    Wenn die eigene Existenz gefährdet ist, vertritt Israel eine Strategie des präventiven Erstschlags.
    Diese geht aus der sogenannte Begin-Doktrin hervor, welche vor 40 Jahren Gestalt annahm, als der damalige Premierminister Menachem Begin beschloss, den irakischen Atomreaktor in Osirak anzugreifen.

    Heute geht die größte und vielleicht einzige existenzielle Bedrohung Israels vom Iran aus – vor allem von dessen Atomprogramm. Wie gedenkt Israel nun, diese Bedrohung zu stoppen? Ist es für Israel möglich, auf militärische Gewalt zurückzugreifen?

    In diesem Video erfahrt Ihr alle Details zu diesem brisanten Thema.

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    Sehr gutes Video!

    Die Israelis werden nicht zögern den Iran anzugreifen, wenn sie sich bedroht fühlen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 20/07/2021 - 19:56

    „Ein Regime brutaler Henker“: Israels Premier warnt vor Irans neuer Führung

    JERUSALEM, 22.06.21 (DK) – Israel hat die die Präsidentschaftswahl im Iran mit großer Sorge verfolgt. Premierminister Naftali Bennett äußerte sich zu dem jüngsten Machtwechsel mit unverhohlener Kritik. Nun da der Hardliner Ebrahim Raisi im Amt ist, müssten die Weltmächte begreifen, mit wem sie bei den Verhandlungen zum Atomprogramm zu tun hätten. „Ein Regime brutaler Henker darf niemals über Massenvernichtungswaffen verfügen, die es ihm ermöglichen, nicht Tausende, sondern Millionen zu töten“, sagte der Premierminister auf Englisch.

    Raisi war mit für Tausende Exekutionen Oppositioneller verantwortlich

    Gegenüber dem 60-jährigen Kleriker wirkt Vorgänger Hassan Rohani nahezu moderat. Der schwarze Turban auf seinem Kopf verrät, dass es sich bei dem neuen Präsidenten um einen direkten Nachfahren des Propheten Mohammed handeln soll. Bereits in den 80-er Jahren hatte sich der ehemalige Jurist einen Namen gemacht, als er mit an der Exekution Tausender politischer Dissidenten beteiligt war. Aus der dunklen Zeit wird berichtet, dass im Halbstundentakt sechs Oppositionelle an Kränen aufgehängt wurden. Raisi hat seine Beteiligung an den Exekutionsmanövern nicht geleugnet, sondern bestand darauf, dies als ein „Verfechter der Menschenrechte“ getan zu haben.

    Die Präsidentschaftswahl in der iranischen Republik fand inmitten einer der dramatischsten Wirtschaftskrisen statt, die das Land je gesehen hat. Nachdem Präsident Donald Trump sich im Jahr 2018 aus dem Atomabkommen zurückzog, verhängte er scharfe Sanktionen gegen das Land. Die Folgen davon sind heute deutlich zu spüren. Zudem hat die Pandemie der iranischen Wirtschaft stark zugesetzt. Inmitten dieser Krisen hat sich in der Bevölkerung Politikverdrossenheit breit gemacht. Weniger als die Hälfte der Iraner gaben bei den diesjährigen Wahlen ihre Stimme ab. In der Abstimmung gewann Raisi 63% der Wählerstimmen, nachdem jeder echte politische Rivale vom Parkett gedrängt worden war. Bei Raisi handelt es sich um den persönlichen Favoriten des geistlichen Staatsoberhauptes Ali Chamenei.

    Israel warnt vor Entwicklung nuklearer Waffen

    Inmitten der Verhandlungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens, hat Raisi klar Stellung bezogen: Der Iran wird keine Zugeständnisse machen, weder hinsichtlich der Urananreicherung noch hinsichtlich ihrer Raketenentwicklungsprogramme. Er lehnte zudem ab, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, zu treffen. Israel warnt die USA seit Jahren, dass der Iran an nuklearen Waffen baut. „Diese Männer sind Mörder, Massenmörder“, warnte Bennett. Das Expansionsstreben des Iran ist nicht nur Israel ein Dorn im Auge – auch andere arabische Staaten, allen voran Saudi Arabien, hegen tiefes Misstrauen gegen das Mullah-Regime.

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2021/06/22/ein-regime-brutaler-henker-israels-premier-warnt-vor-irans-neuer-fuehrung/

    Die EU und die USA sollten dem Mullah-Regime auf gar keinen Fall trauen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 20/07/2021 - 19:57

    Ehemaliger iranischer Diplomat: Iran ist in der Lage, eine Atombombe herzustellen

    Der ehemalige iranische Diplomat sagt, der Iran versuche nicht, eine Atombombe zu produzieren, sei aber in der Lage, dies zu tun, wenn er es wolle.

    Der ehemalige iranische Diplomat Seyyed Hadi Seyyed Afghahi behauptete diese Woche in einem Fernsehinterview, die Atombombe sei nur ein Vorwand, eine Lüge oder eine Erfindung und der Iran versuche nicht, eine zu produzieren.

    In einem vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) übersetzten Interview mit dem in Jordanien ansässigen Al-Mamlaka TV sagte Afghahi weiterhin, dass der Iran, wenn er eine Atombombe produzieren wollte, dazu in der Lage wäre, wie er es getan hat bereits angereichertes Uranmetall auf 60-80%.

    Er fügte hinzu, dass der Iran, wenn er eine Atombombe produzieren wollte, nicht die Erlaubnis von Amerika und Israel einholen würde.

    „Wir haben das Thema Atombombe hinter uns gelassen. Wir sind nicht dabei, eine herzustellen, und wenn wir eine machen wollten, hätten wir niemanden gefürchtet, und niemand hätte uns daran hindern können. Wir streben nicht nach einer Atombombe“, sagte Afghani.

    „Der Iran ist bereits in der Lage, eine Atombombe zu produzieren. Der Iran hat es geschafft, Uranmetall anzureichern. Uranmetall wird für medizinische, Forschungs-, wissenschaftliche und militärische Zwecke angereichert. Sie verwenden jetzt Uranmetall, das auf 60%-80 angereichert wurde %, und niemand beschuldigt sie, versucht zu haben, eine Atombombe zu bekommen“, sagte er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/310037

    Und mit solchen Leuten wollen die USA und die EU verhandeln!