Flutbilder: Merkel macht Wahlkampf für die SPD

Von Vera Lengsfeld

Die Kanzlerin besuchte keinen Ort in NRW, wo Armin Laschet Ministerpräsident ist, sondern produziert in Rheinland-Pfalz medienwirksame Bilder mit Malu Dreyer von der SPD. Deutlicher kann man Laschet nicht brüskieren. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/07/2021 - 20:13

    „Die Kanzlerin besuchte keinen Ort in NRW, wo Armin Laschet Ministerpräsident ist, sondern produziert in Rheinland-Pfalz medienwirksame Bilder mit Malu Dreyer von der SPD. Deutlicher kann man Laschet nicht brüskieren.“

    Stimmt nicht, Merkel war heute in NRW!

    Nach Hochwasser-Katastrophe
    -Merkel verspricht Flutopfern schnelle Hilfe

    Datum:
    20.07.2021 14:32 Uhr

    „Erschreckende Schäden“, „entsetzliche Zustände“: Bei ihrem Besuch im überfluteten Bad Münstereifel zeigte sich Kanzlerin Merkel betroffen – und kündigte schnelle Hilfe an.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe schnelle Hilfe zugesagt. Das Bundeskabinett werde am Mittwoch ein Programm für finanzielle Hilfe beschließen, sagte sie bei einem Besuch in Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen.

    Man werde alles daran setzen, „dass das Geld schnell zu den Menschen kommt“, sagte die CDU-Politikerin. „Ich hoffe, dass das eine Sache von Tagen ist.“ Neben der Soforthilfe werde auch ein Aufbaufonds beschlossen, an dem sich neben dem Bund auch die Länder beteiligen würden.

    Merkel: Schäden „erschreckend“

    Merkel zeigte sich bei dem gemeinsamen Besuch mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) betroffen von der Lage vor Ort. Die Schäden seien „erschreckend“, es gebe „entsetzliche Zustände zum Teil“. Viele Häuser seien nicht mehr bewohnbar. Bei ihrem Besuch habe sie „Menschen gesehen, die alles verloren haben“. Die Stadt sei „so schwer getroffen, dass es einem wirklich die Sprache verschlägt“.

    Das Einzige, was tröstet, ist die Solidarität der Menschen.

    Merkel bedankte sich bei allen Helfern und Spendern. Es sei klar, „dass wir hier einen sehr langen Atem brauchen werden“, fügte die Kanzlerin hinzu. „Wir werden Sie nicht nach Kurzem vergessen“, versicherte sie.

    Kanzlerin: „Brauchen sehr langen Atem“

    Merkel ging davon aus, dass die Wiedererrichtung der zerstörten Infrastruktur wie Straßen und Bahnstrecken sowie der Wiederaufbau der Stadt länger als ein paar Monate dauern wird. Es sei sehr klar, „dass wir hier einen sehr langen Atem brauchen werden“.

    Weiterlesen hier: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/merkel-laschet-bad-muenstereifel-hochwasser-katastrophe-100.html

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