No-go in Stuttgart

„Stuttgart, was ist aus dir geworden?“ Damit haben sich auf Facebook weit mehr als 300 Nutzer auseinandergesetzt. Anlass war der Artikel in unserer Zeitung, der die Zustände auf dem Kleinen Schlossplatz beschrieb. Die Waranga-Wirtin, Melanie Matzen, die dramatische Zustände an den Wochenenden schilderte, bekam praktisch nur Zuspruch. Mit einer „Event- und Partyszene“ hätten jene Gruppierungen, die auf dem Schlossplatz die Passanten anpöbeln, nichts zu tun, urteilen die meisten. Die Schuld geben sie der Politik. Ein Fazit: „Als alteingesessener Stuttgarter kommt man sich in der eigenen Stadt weder gehört noch erwünscht vor.“
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  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/07/2021 - 19:16

    „Fazit: „Als alteingesessener Stuttgarter kommt man sich in der eigenen Stadt weder gehört noch erwünscht vor.““

    Das muss man auf ganz Deutschland beziehen! Als Deutscher kommt man sich überflüssig vor!