In der Höhle des Bösen

„Das wegen rechtsextremer Chats aufgelöste Frankfurter Spezialeinsatzkommando hatte seinen Räumen im Polizeipräsidium einen ganz eigenen Charakter verliehen. Mitglieder einer nun eingesetzten Expertenkommission berichteten vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags von einer „Selbstbeweihräucherung“, einem „zur Schau gestellten Korpsgeist“ und einem „übersteigerten Elitebewusstsein“: Am Ende eines Ganges hing das überlebensgroße Bild eines 2019 im Einsatz ums Leben gekommenen Kollegen. Davor befand sich eine Stange. Jeder, der dort vorbeikam, machte Klimmzüge – zu Ehren des toten Kollegen. Die Räume waren außerdem mit Bildern der aktiven Beamten verziert.“

So berichtet jedenfalls die FAZ unter der Überschrift „Muckibude von Rechtsextremen“. Andere Medien variieren kritik- und distanzlos diese Bildbeschreibung, die sich auf Behauptungen des hessischen Innenministers Peter Beuth stützt. TE hat sich die „Muckibude“ mal angeschaut.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/06/2021 - 17:25

    “ :Am Ende eines Ganges hing das überlebensgroße Bild eines 2019 im Einsatz ums Leben gekommenen Kollegen. Davor befand sich eine Stange. Jeder, der dort vorbeikam, machte Klimmzüge – zu Ehren des toten Kollegen. Die Räume waren außerdem mit Bildern der aktiven Beamten verziert.““

    Was gibt es denn daran auszusetzen? Das ist doch ganz normal für ein Spezialeinsatzkommando,
    dass sie ihren toten Kollegen ehren! Gott sei Dank gibt es noch richtige Männer und nicht nur
    Schwule, die von den Medien und den Politikern in den Himmel gehoben werden!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 29/06/2021 - 17:33

    GSG9 – Terror im Visier

    *https://www.youtube.com/watch?v=mVlHPF5NLIk

    Ich bin froh, dass es diese Männer gibt!