Jagd auf einen Kritiker

Seit Jahren schon kritisiere ich die Behauptung, neunzig Prozent aller judenfeindlichen Straftaten würden von rechts begangen.
Meinen ersten Artikel dazu veröffentlichte ich im November 2017 unter dem Titel „Fakten zu den Statistiken antisemitischer Straftaten“. Dort konnte ich zeigen, dass der größte Teil judenfeindlicher Straftaten nicht dem rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen ist, sondern schlicht dem rechtsradikalen Spektrum zugeordnet wird und zwar immer dann, wenn keine andere Motivation deutlich erkennbar ist.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/06/2021 - 16:42

    „Ich hoffe, dass sie auch beachten, das selbst das Hakenkreuz und die Rufe „Juden ins Gas“ nicht mehr pauschal der rechtsextremen Gewalt zugeordnet werden können, da diese Taten in den letzten Jahren weniger von Menschen mit Springerstiefeln und Naziglatzen begangen wurden, sondern mehr von Menschen mit Kopftuch und Prophetenbart.“

    Das war mir schon seit Jahren klar!

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