Keine Kommunion für Biden

Die Warnungen aus dem Vatikan verhallten: Die Konferenz der katholischen Bischöfe in den USA will Präsident Biden die kirchlichen Sakramente vorenthalten – wegen seiner liberalen Haltung in Abtreibungsfragen.

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  1. #1 von Lomar am 20/06/2021 - 10:17

    Die Warnung aus dem Vatikan, diese Positionierung der katholischen Bischöfe könnte Zwietracht säen, muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
    Ein Hohn für Christen die ihren Glauben ernst nehmen.
    Was interessiert den Vatikan zum Beispiel der Umgang der Kirche mit AfD-Mitgliedern hierzulande und die Solidarisierung mit Grünen und Kommunisten und das In-Die-Rechte-Ecke-Stellen von langjährigen treuen Gemeindegliedern, die konservativ und national eingestellt sind?
    Wenn Jesus sagt, ich bringe das Schwert, dann meint er Zwietracht, die seine Kinder und Geschwister erleben werden, wenn sie zu ihrem Glauben und Gottes Wort stehen. Zwietracht ist Konsequenz aus dem Glauben. Das macht die Erde salzig. Der Vatikan sollte sich mit den Seinen verbünden und zu ihnen stehen und nicht mit deren Feinden. Hat man Zwietracht gescheut als es um Donald Trump ging?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 20/06/2021 - 17:08

    „Die Konferenz der katholischen Bischöfe in den USA will Präsident Biden die kirchlichen Sakramente vorenthalten – wegen seiner liberalen Haltung in Abtreibungsfragen.“

    Tja, ganz anders der ehemalige Präsident Donald Trump!

    Trump beim „March for Life“
    „Eine Bewegung – aus Liebe geboren“

    (…)Abbrüche in fortgeschrittener SchwangerschaftUS-Präsident Trump geißelt „Roe vs. Wade“ bei jeder Gelegenheit: „Wie Sie wissen, hat „Roe vs. Wade“ für einige der freizügigsten Abtreibungs-Gesetzgebungen der Welt gesorgt“, moniert Trump. Die USA seien neben China und Nordkorea eines von nur sieben Ländern weltweit, in denen Abbrüche in der fortgeschrittenen Schwangerschaft legal seien.

    Seit 1974 marschieren Amerikas Abtreibungsgegner unermüdlich jedes Jahr im Januar in Washington. Bereits 2017 – unmittelbar nach Trumps Amtseinführung – hat Vizepräsident Mike Pence persönlich an dem Marsch teilgenommen und seither jedes Jahr. Der Präsident selbst sendete aber bisher nur Videobotschaften.

    Trump: Amerika und alle Kinder lieben

    Der „Marsch für das Leben“ sei eine Bewegung, die aus Liebe geboren sei, schwärmt Trump. Die Teilnehmer würden Amerika lieben und alle Kinder, geboren oder ungeboren. Seit seinem Amtsantritt hat Trump systematisch Bundesrichterstellen mit Konservativen besetzt, darunter zwei am Supreme Court, am Obersten Gerichtshof. Entsprechend hoffen Amerikas Abtreibungsgegner, dass „Roe vs. Wade“ noch zu Trumps Amtszeit zurückgenommen wird. Der Präsident schürt diese Hoffnung bei jeder Gelegenheit(…)

    Weiterlesen hier: https://www.tagesschau.de/ausland/trump-abtreibung-101.html

    Trump, ein Präsident, der für das Leben ist!

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