Mit Intelligenz gegen Schlepper

Während die Grünen mit ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock sich anschicken, die Attraktivität Deutschlands für Armutszuwanderer zu steigern, und so genannte Menschenrechtsaktivisten vor den Europäischen Gerichtshof gegen die europäische Grenzschutz-Agentur Frontex ziehen, machen die griechichscne Behörden im Grenzgebiet zur Türkei, was eigentliche Aufgabe einer staatlichen Grenzsicherung ist: Sie unternehmen etwas, um ihre Grenzen zu schützen. Letztlich geht es um das, was die Aktivisten vor Gericht Frontex vorwerfen: Push-Back-Aktionen, wie sie es nennen, also Zurückweisung von potentiellen Asylantragstellern an den EU-Außengrenzen.
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  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/06/2021 - 18:26

    „Seit Oktober 2020 sind Grenzschutzerweiterungen in Bau, die jetzt zunehmend Gestalt angenommen haben. Die Griechen haben die ruhigen Monate der Pandemie also genutzt. T-Online beispielsweise spricht von „zahlreichen physischen und experimentellen digitalen Barrieren“, die installiert worden seien.“

    Die Griechen wissen sich zu helfen, super!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/06/2021 - 18:30

    „Letztlich geht es um das, was die Aktivisten vor Gericht Frontex vorwerfen: Push-Back-Aktionen, wie sie es nennen, also Zurückweisung von potentiellen Asylantragstellern an den EU-Außengrenzen.“

    Eigentlich gehören die linken „Aktivisten“, also Schlepper, vor Gericht gestellt und nicht Griechenland!

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