13 Jahre nach Giordano

Im Jahr 2008 wurde Ralph Giordano, bis dato anerkannter deutscher Schriftsteller, von der Kulturschickeria zur Unperson erklärt. Grund war seine kritische Islamkonferenz, bei der er eindringlich vor dem Einfluss der türkischen DITIP warnte. Bis zu seinem Tod galt der jüdische Intellektuelle seitdem als kleingeistiger Fremdenfeind und „Islamophober“. Der damalige Kölner OB „Türkenfritz“ Schramma (CDU) sprach gar von einer „braunen Soße, die man im Klo herunter spülen müsse“. Jetzt, 13 Jahre später, dringt die Erkenntnis auch zu den Verantwortlichen von damals vor, mit wem man sich da ins Bett gelegt hat. Darüber sprechen mag man aber immer noch nicht.

Im Streit um den Islamisten-Verband Ditib steigt der Druck auf NRW-Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU)!
Immer mehr Parteifreunde kritisieren die Entscheidung von Laschets schwarz-gelber Landesregierung, Ditib über den muslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen mitbestimmen zu lassen.

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QQ hat schon damals mit zahlreichen Beitragen über Ralph Giordano berichtet:

Giordano bei QQ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/05/2021 - 19:53

    Laschets Pakt mit Erdogans Ditib soll Wähler bringen – jetzt droht „Türken-Armin“ Ärger

    Armin Laschet hat daheim in seinem Nordrhein-Westfalen eine Menge Ärger – ausgerechnet wegen der Integrationspolitik, die seit Jahren sein Markenzeichen ist. Deshalb lautet sein Spitzname auch „Türken-Armin“. Sein Engagement für Erdogans Ditib geht jedoch ein bisschen zu weit.

    Immer mehr von Armin Laschets eigenen Parteifreunden verstehen nicht mehr, wie das unter einen Hut passen soll: Im Nahost-Konflikt den Vorkämpfer gegen Antisemitismus zu geben und dann einen Erdogan-loyalen Verein am islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen zu beteiligen. Geht es am Ende etwa um Wählerstimmen?

    Weiterlesen hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/nrw-erdogan-im-klassenzimmer-laschets-pakt-mit-ditib-islamisten-sollte-waehler-bringen-nun-droht-tuerken-armin-aerger_id_13341284.html

    Natürlich geht es um Wählerstimmen, gar keine Frage! Im Kalifat NRW, gibt es viele türkische
    Stimmen für Armin Laschet!