„Toxische Männlichkeit“ aus Sicht der Psychologie

Dass Angehörige von Minderheiten nicht stigmatisierend etikettiert werden sollen, gilt als selbstverständlich. Für Männer gilt das leider nicht. Männlichkeit wird nicht nur als „toxisch“ gebrandmarkt, sondern daraus ist eine pädagogische Methode geworden – zum Schaden von Jungen. Von Dr. Michael Klein
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  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/05/2021 - 19:18

    „Männlichkeit wird nicht nur als „toxisch“ gebrandmarkt, sondern daraus ist eine pädagogische Methode geworden – zum Schaden von Jungen.“

    Es liegt doch an den Männern, wenn sie sich das von den toxischen Weibern gefallen lassen!
    Männer sollten sich wehren und zurückschlagen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/05/2021 - 19:24

    Das Leben des Brian – Steinigung (HQ)

    *https://www.youtube.com/watch?v=OVUwHv43HqM

    “ Kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist?“

  3. #3 von ingres am 28/05/2021 - 09:30

    Ich find den Begriff „toxische Männlichkeit“ gut. Den kann man immer wieder sarkastisch verwenden, wenn man den Feminsimus hochnimmt.