Der Präsident von Irgendwas

Aber woran denkt Steinmeier in seiner Einbürgerungsrede vor sechs Migranten, wenn er von Berlin schwärmt? Er erzählt von Neukölln, und dabei soll man „an die böhmischen Einwanderer in Rixdorf“ denken. Der Hotspot der Verwerfungen einer aus dem Ruder gelaufenen vorwiegend muslimischen Migration in Neukölln erinnert Steinmeier an die fleißigen Böhmen irgendwo im Dunkel der deutschen Geschichte. Es könnte kaum bizarrer sein. Zu Brandenburg fallen Steinmeier noch „jüdische Familien aus Österreich und geflüchtete Hugenotten aus Frankreich“ ein.

Bericht bei Reitschuster

  1. #1 von Heimchen am Herd am 24/05/2021 - 16:05

    Ein Präsident, der sein Land und sein Volk hasst, hat auf diesem wichtigen Posten absolut
    nichts zu suchen! Er sollte Deutschland verlassen und sich im Iran niederlassen, zudem er ja
    sehr freundschaftliche Beziehungen pflegt! Er ist dort bestimmt sehr willkommen!

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