Das quälende Gefühl, im falschen Körper geboren zu sein

Von Eugen Sorg

Die Lifestyle-Linke im reichen Westen hat ein neues Lieblingsobjekt: es ist der Transmensch. Als Mann geboren, aber sich als Frau definierend, oder umgekehrt, flirrt dieser zwischen den Geschlechtern und unterläuft die angeblichen Herrschaftszumutungen von Biologie, Tradition und Gesellschaft. Er verkörpert die Utopie einer entgrenzten, vom Schicksal erlösten Welt, in der die eigene Befindlichkeit als Realität verabsolutiert wird und in der alle Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man nur fest daran glaubt und nicht daran gehindert wird. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/05/2021 - 19:43

    „Sie wurde mit 15 Jahren an die Londoner Tavistock-Klinik überwiesen, spezialisiert auf Jugendliche mit Genderidentitäts-Problemen. Dort bestätigte man ohne Umschweife ihre Selbstdiagnose, und ab da ging es nur noch in eine Richtung. Mit 16 bekam sie Pubertätsblocker, mit 17 Testosteron-Injektionen und mit 20 ließ sie sich die Brüste abschneiden.“

    War sie etwa bei Dr. Frankenstein? Das hört sich ja furchtbar an!

  2. #2 von ingres am 20/05/2021 - 03:37

    Das mit dem im falschen Körper sein muß man schon ernst nehmen. Denn d.h. ja, dass die geschlechtliche Identität maßgeblich vom Gehirn mitbestimmt wird und das Gehirn dann wohl anders konstrziert ist als der Körper. Das kann man schon erforschen. Nur eben ohne die politische Ideologie dahinter.