Kirche auf Abwegen

Von Birgit Kelle

Am Anfang war das Wort, und das Wort war die Gött*in“ – Ich übe schon einmal, denn gerade beschloss das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), fortan nur noch in gendergerechter Sprache zu kommunizieren. Man hat sich dabei für die Sprachform mit dem „Gender*Stern“ entschieden. Das ist logisch, es geht für Christen schließlich um die Anwartschaft auf den Himmel, da sind die vielen Sterne schon mal nah dran.
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  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/05/2021 - 18:58

    „Gründen Sie doch einfach eine eigene Kirche, die bewährt katholische gefällt Ihnen ja offensichtlich nicht. Sie könnten wunderbar gendersensibel die Regenbogenfahne hissen, ganz offiziell und ohne schlechtes Gewissen dem Papst widersprechen, Frauen zu Hohepriesterinnen küren, Priester verheiraten, jede Wohngemeinschaft segnen, die nicht bei drei auf den Bäumen ist und nur noch in Gender-Esperanto kommunizieren. Oder kurz: Sie könnten einfach bei der Evangelischen Kirche klingeln. Die haben Erfahrung im Thema und damit zunehmend Platz auf den leeren Rängen.“

    Herrlich, genauso sehe ich das auch!

  2. #2 von KRIMINALSTATISTIKEN & Presselügen die man vor jeder Wahl lesen sollte am 05/05/2021 - 22:03

    Heisst das VATER UNSER jetzt MUTTER UNSER?Oder Vaterin unser?