Warum sagt man: „Dumm wie Weißbrot“?

Darf ich vorstellen: das ist der Lars. Lars schreibt und redet bei der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ im Feuilleton über „Die sogenannte Gegenwart“. Dort berichtete er über das Herzeleid der identitären Linken mit dem lockenden Kapitalismus: „Was bringt uns der Respekt, wenn wir nichts verdienen“, geht der Frage nach, ob man als genervter Städter in Pandemiezeiten nicht besser aufs Land zöge „Liegt die Zukunft auf dem Land?“ stellt aber gleichzeitig fest „Wir weinen dem Verbrenner keine Träne nach“. Das Landleben ist also nicht wirklich etwas für Lars, weil er es ohne richtiges Auto kaum gestalten könnte.
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  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/04/2021 - 09:23

    „geht der Frage nach, ob man als genervter Städter in Pandemiezeiten nicht besser aufs Land zöge “

    Das fehlt gerade noch, wir hier auf dem Land wollen keine linken Spinner! Bei der überwiegend
    konservativen Landbevölkerung werden linke Spinner nicht glücklich werden, also bleibt bloß da!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 21/04/2021 - 09:50

    „Lars schreibt und redet bei der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ im Feuilleton über „Die sogenannte Gegenwart“. “

    Dieser dummfreche, linksradikale Kerl passt ausgezeichnet zur linksradikalen „Die Zeit“!