Auf das falsche Pferd gesetzt

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Er gilt als einer der prominentesten Philosophen in Deutschland: Richard David Precht hält die gendergerechte Sprache für „eine der dümmsten Ideen unserer Zeit“, gab er in einem Interview mit der Welt zu. Für ihn ist Sprache „kulturelle Heimat für Menschen“, Sprache lebt vor allem von der Tradition. Für ihn schaffe die gendergerechte Sprache noch lange keine Gleichberechtigung. „Dass ich jetzt Mitbürger*innen oder Nationalsozialist*innen sage, macht aus mir keinen besseren Menschen und schafft auch nicht die geringste Form von Gleichberechtigung.“

Für den Philosophen ist es die falsche Denkweise: „Das ist eine Form, sich völlig zu verrennen.“ Natürlich sei er für die Gleichberechtigung der Frauen, dennoch sollte man für ihn nicht die Sprache versuchen besser zu machen, sondern vor allem in den Köpfen der Menschen ansetzen. „Ich finde es selbstverständlich gut und richtig, Frauen völlig gleichberechtigt zu behandeln, aber mit dem Gendern hat man auf das falsche Pferd gesetzt und versucht, einen toten Gaul durch das Ziel zu reiten. Weil die Linke nicht mehr daran glaubt, dass man die Welt besser machen kann, versucht sie, die Sprache besser zu machen.“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/04/2021 - 20:25

    Uni Kassel: Student benutzte keine „genderneutrale Sprache“ – Dozent gibt Punktabzug

    Wie fast alle Universitäten verwendet die Universität Kassel die sogenannte geschlechtergerechte Sprache. Das sei angeblich kein Konfliktthema dort. Doch Studenten, die das generische Maskulinum verwenden, können mit Punktabzug und schlechteren Noten bestraft werden.

    Weiterlesen hier: https://de.rt.com/inland/115279-uni-kassel-student-benutzt-keine-genderneutrale-sprache/

    Das ist ungeheuerlich, einfach einen Punktabzug zu bekommen, wenn man den Genderscheiß
    nicht mitmachen will! Da muss man unbedingt gegen angehen!

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