Drehschluss für Antifa-Filme

Dr Marc Jongen (AfD) im Bundestag:

  1. #1 von Mei-o-mei am 30/03/2021 - 15:28

    Man kann das Gesagte tagtäglich in so gut wie jeder GEZ-Sendung feststellen. Egal ob das Film, Doku, Quizsendung oder Unterhaltung ist. Eines (oder auch mehrere) der folgenden Worte findet sich mittlerweile in jeder Sendung:

    – BIO
    – ÖKOLOGISCH
    – UMWELTBEWUSST
    – NACHHALTIG
    – VEGAN
    – ERDERWÄRMUNG
    – KLIMAWANDEL
    – ENERGIEWENDE
    – CO2
    – HOMOSEXUALITÄT

    USW.

    Die Liste ließe sich noch mit sehr vielen ähnlich gelagerten Worten fortsetzen.

    Man braucht die Kiste nur einfach einschalten. Es dauert keine 5 Minuten, bevor es „klingeling“ macht und der erste Lobbyverband mit einem der Worte bedient wurde.

    Hinzukommend manipulativ laufen die sogenannten „Nachrichten“.

    In Allerwelt herrschen Korruption und politische Bevormundung. Zuallererst in Russland (logisch!), in den USA (ursächlich in den Nachwehen der Trump-Dienstzeit – auch logisch!).

    Um es kurz zu halten:

    Sofern die Staatsknete (oder jene von Sorosz & Co.) nicht mehr fließen würden, sondern in diesen Bereichen nur noch „Leistung“ und „Qualität“ zählen würden, dann hätten wir endlich wieder wirklich gute Filme, niveauvolle Unterhaltung, Interessante Dokus und sachliche Nachrichtensendungen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/03/2021 - 19:50

    Meine Rede im Deutschen Bundestag am 26. März 2021 zum TOP „Änderung des Filmförderungsgesetzes“, zum Antrag der Fraktion der AfD „Den deutschen Film erfolgreicher machen – Das Filmfördersystem neu ausrichten“ (Drucksache 19/27871), zur ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Filmförderungsgesetzes (Drucksache 19/27515), zu den Anträgen der Fraktion DIE LINKE „Filmförderungsgesetz reformieren – Für Vielfalt, Transparenz, Chancengleichheit, künstlerische Qualität und gute Arbeit“ (Drucksache 19/27315) und „Existenzgefährdete Kinos, Filmverleihe und Filmproduktionen sicher durch die Krise bringen“ (Drucksache 19/25066) sowie zu den Anträgen der Fraktion der FDP „Zukunft für großes Kino – Deutsche Filmförderung im europäischen Kontext reformieren“ (Drucksache 19/27822) und „Die Leinwand bleibt unersetzbar – Für ein Überleben der deutschen Film- und Kinobranche“ (Drucksache 19/27823).

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die heutigen Filme kann man alle vergessen! Wer schaut sich die Filme freiwillig noch an?
    Ich jedenfalls nicht!

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