Ein Sieg für die Meinungsfreiheit

Der gestern erlassene Beschluss des Landgerichts Flensburg im Rechtsstreit zwischen Amed Sherwan und „Facebook Limited“ setzt ein klares Zeichen für Meinungsfreiheit und gegen das unberechtigte Löschen von Inhalten auf Instagram und Facebook. „Scheinbare“ Verstöße gegen die „Gemeinschaftsregeln“ reichen, so die Richter, nicht aus, um Posts zu löschen oder Profile zu deaktivieren. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen. weiter bei Giordano-Bruno-Stiftung

  1. #1 von Ketzerlehrling am 22/03/2021 - 16:02

    Das wird es in Deutschland nie wieder geben. Die Naiven glauben offenbar immer noch, dass sie nach der Impfung, mit impfpass wieder reisen dürfen, wieder ins Restaurant gehen dürfen, ins Kino, oder in die Kneipe, wie früher.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 22/03/2021 - 21:35

    „In einem Video mit dem Titel „Ist Facebook homophob?“, welches er am Vorabend des Prozesses auf YouTube veröffentlichte, machte Steinhöfel öffentlich, dass Facebook vor militanten Islamisten eingeknickt war und die Löschungen wegen des „scheinbaren“ Vorliegen eines Fake-Accounts bzw. einer „scheinbaren“ Hassrede unzulässig waren.“

    Moslems haben überall Narrenfreiheit, auch bei Facebook! Ich brauche solche Plattformen
    nicht, komme sehr gut ohne sie aus!