Schleuser vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Hafenstadt Trapani hat am Donnerstag Anklage gegen 21 private Seenotretter wegen des Verdachts der Schleuserei und der Beihilfe zu illegalen Einreise erhoben. Als Erstes berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) über die Anklageerhebung. Laut dem Bericht sollen die Angeklagten zu den Besatzungen des Rettungsschiffs „Iuventa“ der Berliner Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ sowie zwei weiterer Schiffe von „Save the Children“ und „Ärzte ohne Grenzen“ gehören. Den Angeklagten drohen, sollten sie verurteilt werden, Höchststrafen von bis zu zwanzig Jahren Gefängnis.

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  1. #1 von Zalman Yanowsky am 07/03/2021 - 18:54

    Da die Geschenke, die sie uns machen, lebenslänglich bei uns bleiben, sollten die Gerichte sich adäquat bedanken. Eine Liebe ist der anderen wert.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 07/03/2021 - 19:10

    „Den Angeklagten drohen, sollten sie verurteilt werden, Höchststrafen von bis zu zwanzig Jahren Gefängnis.“

    Ich denke mal, dass diese Retter freikommen werden, wie die berühmte Kapitänin, Carola Rackete!

    Berufung gegen Freilassung von Kapitänin Rackete abgewiesen

    Es sind gute Nachrichten für Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete und für die Seenotretter im Mittelmeer: Das Oberste Gericht in Italien urteilt zugunsten der Deutschen. Das kann auch Folgen für laufenden Ermittlungen gegen sie in Italien haben.

    https://www.merkur.de/politik/berufung-gegen-freilassung-von-kapitaenin-rackete-abgewiesen-zr-13447773.html

    Alles wird gut!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 07/03/2021 - 20:33

    OT

    Da Meinungsthread geschlossen, eben hier:

    Erneut heftige Kritik an Jörg Meuthen – KLARTEXT [PI POLITIK SPEZIAL]

    *https://www.youtube.com/watch?v=17EY8YRqFZg

    „Berichte, wonach der Verfassungsschutz die gesamte AfD ins Visier nimmt, haben zur Wochenmitte das Parteienkartell in Berlin und die Hofberichterstatter in den Altmedien entzückt. Doch zwei Tage später wurden die Verfassungsschützer vom Verwaltungsgericht in Köln ausgebremst. Sie hielten das Stoppschild gegen den Versuch hoch, die größte Oppositionspartei mit Hilfe des Verfassungsschutzes auszubremsen. Der ganze Vorgang wirft viele Fragen auf und entlarvt zwei schwerwiegende politische Eigentore auf einmal … „

  4. #4 von Antipode am 07/03/2021 - 20:51

    Gerecht wäre: 20 Jahre im italienischen Knast und anschließend Lehrkraft in einer sogenannten Brennpunktschule bis zum Tod.