Mathematik ist rassistisch

Die Bewusstmachung von Rassenungerechtigkeiten, die sogenannte „Wokeness“, erreicht in den USA nun auch Naturwissenschaften. Das Bildungsministerium in Oregon findet, die Art und Weise, wie in den USA Mathematik unterrichtet wird, sei ein weiterer Pfeiler für „Weiße Vorherrschaft“.

Das Bildungsministerium des US-Bundesstaats Oregon (ODE) wirbt auf seiner Webseite für einen Online-Kurs, der dabei helfen soll, die „Kultur der Weißen Vorherrschaft“ im Mathematikunterricht abzuschaffen. Teil des Onlinekurses unter dem Titel „Pathway to Math Equity Micro-Course“ („Mikro-Kurs für einen Weg zur mathematischen Gleichberechtigung“) sind fünf Infobroschüren, die als die „Fünf Schritte“ bezeichnet werden und auf der Webseite zum Herunterladen bereitgestellt werden.
Einige inhaltliche Details in diesen Broschüren sorgen nun für einigen Wirbel in US-Medien. In dem Onlinekurs sollen Lehrkräfte das Rüstzeug dafür bekommen, um „Rassismus in der Mathematik“ abzubauen. Die Kultur der „Weißen Herrschaft“ im Mathematikunterricht zeige sich zum Beispiel in der Tatsache, dass nur „die eine richtige Antwort“ gesucht werde, oder in der Aufforderung an die Schüler, „ihre Arbeiten zu zeigen“, dass also Leistungsdruck auf die Schüler ausgeübt werde.

„Das Konzept, dass Mathematik rein objektiv ist, ist eindeutig falsch“, ist dort über die Wissenschaftsdisziplin zu lesen. Demzufolge sei es auch falsch, das Lehrfach so zu unterrichten. „Das Festhalten an der Idee, dass es immer richtige und falsche Antworten gibt, verewigt die Objektivität ebenso wie die Angst vor offenen Konflikten“, so die Broschüre weiter. „Der Glaube, dass es so etwas wie Objektivität oder ‚Neutralität‘ gibt“ sei ein Merkmal der „Weißen Vorherrschaft“. Bei der Initiative handelt sich um eine Partnerschaft Oregons mit Organisationen wie dem kalifornischen „San Mateo County Office of Education“, dem „The Education Trust-West und anderen.

Mit den Broschüren sollen Mathematiklehrer ermutigt werden, statt sich auf „die eine richtige Antwort“ zu konzentrieren, „sich mindestens zwei Antworten“ einfallen zu lassen, die das „Problem lösen könnten“. Und weiter: „Fordern Sie standardisierte Testfragen heraus, indem Sie die ‚richtige‘ Antwort finden, aber begründen sie die andere Antworten, indem sie die Annahmen herausarbeiten, die in dem Problem gemacht werden.“

QUELLE: RT

  1. #1 von Ketzerlehrling am 24/02/2021 - 18:15

    Mathematik ist weiss und damit rassistisch? Wenn in der Hauptsache nur Weisse Mathematik verstehen, hat das nichts mit Rassismus, sondern mit Blödheit zu tun.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 24/02/2021 - 18:20

    Diese Woche berichteten Fox News , dass Lehrer in Oregon aufgefordert werden, einen neuen Mathematiklehrplan für Mittelschullehrer zu verwenden, dessen Ziel es ist, „Rassismus in der Mathematik abzubauen“.

    Um dieses zweifelhafte Ziel zu erreichen, sollen die Lehrer aufhören, die Schüler zu verpflichten, ihre Arbeit zu zeigen. Sie sollen auch aufhören zu verlangen, dass sie die richtige Antwort finden. Stattdessen werden die Lehrer aufgefordert, die Schüler dazu zu bringen, „mindestens zwei Antworten zu finden, die dieses Problem lösen könnten“.

    Der Hauptschuldige für die Wachmathematik ist die Objektivität, wie in der objektiven Wahrheit. Objektivität oder objektive Realität, so wird den Lehrern in Oregon gesagt, ist rassistisch.

    Die neue Mathematik heißt „Ethnomathematik“, und Ethnomath-Lehrer werden angewiesen, „die Art und Weise zu identifizieren und herauszufordern, wie Mathematik verwendet wird, um kapitalistische, imperialistische und rassistische Ansichten aufrechtzuerhalten“.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/297220

    Amerika ist verloren!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 24/02/2021 - 18:22

    Foxnews.com: „Ex-Clinton-Beraterin Naomi Wolf warnt die USA vor einem „totalitären Staat vor unseren Augen“ unter Biden. Der Autor sagt, „Tucker Carlson Tonight“ Amerikaner müssen aufwachen, bevor es „zu gefährlich ist, sich zu wehren“. (…) „Wolf bezeichnete die allgemeine Reaktion der Vereinigten Staaten auf die Coronavirus-Pandemie als „völlig beispiellos“ und argumentierte, dass „in der Gesellschaft nie Sperrungen vorgenommen wurden und wir uns vor allen Augen in einen totalitären Staat verwandeln“. „Ich hoffe wirklich, dass wir schnell aufwachen“, sagte sie, „denn die Geschichte zeigt auch, dass es ein kleines Fenster ist, in dem sich Menschen wehren können, bevor es zu gefährlich ist, sich zu wehren.“

    https://www.foxnews.com/media/naomi-wolf-tucker-clinton-adviser-biden-lockdowns

    Es ist bereits zu spät für Amerika, befürchte ich!

  4. #4 von Antipode am 25/02/2021 - 08:12

    In ambitionierten Wertegemeinschaften, in denen 1 + 1 = 3 sein soll, ist eine Wissenschaft, die auf reiner Logik basiert, natürlich rassistisch!

  5. #5 von ingres am 25/02/2021 - 09:39

    Als ich Mathe studiert habe, da wollte die Fachschaft auch z.B, die Klausuren abschaffen. Aber sie kamen noch nicht auf die Idee, dass Klausuren rassistisch seien. Es waren auch zu wenig Neger in den Vorlesungen. Sogar für Frauen galten dieselben Anforderungen wie für männliche Studenten. Und es gab Frauen, die haben diese Anforderungen sogar erfüllt ohne sich vorher diskriminiert zu fühlen. Damals gab es die Note nur als Note der Klausur. Wer die Klausur nicht bestand konnte sich mündlich prüfen lassen. Der einzige der Prof geworden ist, ist bei „Gewöhnliche Differentialgleichungen“ in der Klausur mal durchgefallen, aber mündlich dann glatte Eins. Heute wird die Note zu 50% Klausur, 50% Übungspunkte vergeben. Und es wird Gruppenabgabe geduldet. Aber man muß wenigstens einmal „vorrechnen“. Und der Schwierigkeitsgrad ist i.w. gleich geblieben.

  6. #6 von ingres am 25/02/2021 - 09:48

    #5 von ingres am 25/02/2021 – 09:39

    Ja und damals gab es 2 Dozentinnen. Eine Frau Doktor (kein Prof), die normale Vorlesungen hielt und eine Diplomierte, die die Übungen für „Mathematik für Naturwissenschaftler“ abhielt (die war sehr sexy). Und es gab eine Tutorin, die war nett.
    Heute wimmelt es vergleichsweis nur so von Frauen die sich mit der Rolle der Frau in der Mathematik beschäftigen (also ich weiß nicht, ob vorwiegend, aber in jedem Fall gehört es dazu).
    Und ich habe gesehen, dass man eine Mathe-Examen ohne Mathematik machen kann, indem man über Frau und Mathematik (also die Unterdrückung der Frau durch die Mathematik) schreibt.
    Jetzt kann sicher auch ein Examen machen indem man über die Unterdrückung des Negers durchin in der Mathematik schreibt

  7. #7 von Heimchen am Herd am 25/02/2021 - 16:56

    Ich bin überhaupt kein Zahlenmensch, bewundere aber große Mathematiker.
    Dafür war ich in den anderen Fächern, Deutsch, Geschichte, Geographie, Biologie, Kunst, Musik, und Sport immer sehr gut.
    In der Schule waren die Jungen in Mathe immer besser als die Mädchen, bis auf ganz wenige
    Ausnahmen! Aber damit kann man doch leben!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 25/02/2021 - 17:01

    Übrigens, Künstler, Ärzte, Anwälte, Journalisten und Politiker, können alle nicht rechnen!
    Das ist eine Tatsache und trotzdem sind sie sehr erfolgreich im Leben!
    Man sieht also, Mathe ist nicht alles im Leben!

  9. #9 von ingres am 25/02/2021 - 18:19

    #7 von Heimchen am Herd am 25/02/2021 – 16:56

    In der Schule waren die Jungen in Mathe immer besser als die Mädchen,
    ———————————————————————–
    Das war bei uns auch nicht anders, Eine fiel aus dem Rahmen. Aber den anderen konnte man dann doch die Mathematik und Physik erklären und dabei deren „Aura“ genießen. Irgend was muß den Jungs doch noch bleiben. Sonst nehmen die Mädchen nur noch Neger und Moslems.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 25/02/2021 - 18:32

    „Irgend was muß den Jungs doch noch bleiben. Sonst nehmen die Mädchen nur noch Neger und Moslems.“

    So ist es, Ingres!

  11. #11 von Anton am 26/02/2021 - 04:41

    Dieses Konzept meint in den Usa nicht das Milleu er dort lebenden Afrikaner, also das seit den 60ern aus Nigeria, Ghana, Ethiopien eingewanderte Milieu. sondern Afroamerikaner und Latinos was in den USA keine Ethnien sind sondern Kasten vor allem die Ex Sklaven der Afroamerikaner, das dieses schwarz sind ist nicht das wesentliche. Im Prinzip das gleiche wie bei anderen auch ethnisierren Kasten wie den Roma oder den Dalit in Indien, all diese Kasten haben gemein dass sie extrem bildungsfern sind.
    In Osteuropa gibt es ja auch unzählige Roma Förderprogramme oft werden sie nichtmal in die gleichen Schulen geschickt wie die sonstige Tschechische oder rumänische Bevölkerung.
    Mit dem milleu afrikanischer Immigranten aus Nigeria, Ghana oder Ethlopien oder jenem aus Indien oder China im den USA hat das überhaupt nichts zu tun. Diese Gruppen sind nicht gemeint sondern solche unterpriviligierten Kasten……

    Das Milleu von Afrikaner also Ghanesen, Nigerianer etc.
    gilt in den Usa genauso wie das Milleu der Asiaten
    aus China oder Indien als Model Minority

  12. #12 von ingres am 26/02/2021 - 06:15

    #8 von Heimchen am Herd am 25/02/2021 – 17:01

    Übrigens, Künstler, Ärzte, Anwälte, Journalisten und Politiker, können alle nicht rechnen!
    Das ist eine Tatsache und trotzdem sind sie sehr erfolgreich im Leben!
    Man sieht also, Mathe ist nicht alles im Leben!

    ————————————-
    Ja, aber Mathematik ist schon schön. Jemand meinte mal, auf andere Art so schön, wie eine schöne Frau, Und was soll dann schöner sein?

  13. #13 von Heimchen am Herd am 26/02/2021 - 15:05

    #12 von ingres am 26/02/2021 – 06:15

    „Ja, aber Mathematik ist schon schön. Jemand meinte mal, auf andere Art so schön, wie eine schöne Frau, Und was soll dann schöner sein?“

    Da kann ich nicht mitreden, ich habe Mathe immer gehasst!

    Schöner ist für mich die Musik, die ich über alles liebe und die Kunst!