Wie es in einem Sozialdemokraten denkt

„Jungl1b€ra£€ €r5h007€n wann?“ (Jungliberale erschießen wann?) schrieb er jetzt unter einem Post. Und an anderer Stelle: „Ein v€rm1€7€rschw€!n (Vermieterschwein) persönlich zu €rsh0073n (erschießen) kann hilfreich sein aber, aber muss nicht notwendig voraussetzung sein.“

BILD berichtet über die Mordfantasien eines Berliner JUSO-Funktionärs

  1. #1 von Antipode am 10/02/2021 - 08:43

    Seine Einwürfe sind nur folgerichtig und Häme ist völlig fehl am Platz:
    Natürlich muss der Politikernachwuchs ein Herz für seine Klientel entwickeln und sich ihrem Habitus anpassen. All die Islamisten, Dschihadisten, Moslembrüder, Milli Görus, Grauen Wölfe, Miris, Remmos, Abou Chakers, die italienische Mafia, die russische Mafia, die albanische Mafia, die nigerianische Mafia, Passfälscher, Asylbetrüger, Drogendealer, Hütchenspieler, Schlepper, Menschenhändler und nicht zuletzt die neu entstandenen Zigeunerlager im Ruhrgebiet, dürfen auf eine adäquate Vertretung in Berlin hoffen.
    Schließlich leben wir doch in einer Demokratie!
    Brüder, zur Sonne, zur Freiheit!

  2. #2 von Antipode am 10/02/2021 - 08:59

    p.s.
    In meiner Auflistung der neudeutschen Landsmannschaften habe ich die schnell wachsende Volksgruppe der „Geldautomatensprenger“ mit osteuropäischen und nordafrikanischen Wurzeln vergessen. Ich bitte um Entschuldigung für diese Nachlässigkeit.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 10/02/2021 - 13:35

    Man stelle sich einmal vor, ein Vorstandsmitglied der Jungen Alternative hätte sich in einem sozialen Netzwerk ähnliche Entgleisungen erlaubt. Dann würden ARD und ZDF umfassend die Forderung nach einem AfD-Verbot thematisieren und die Äußerungen des Übeltäters würden massenmedial breitgetreten werden! Aber nicht so bei einem Mitglied der SPD-Jugendorganisation, mit seinem
    kranken Weltbild!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 10/02/2021 - 13:49

    Mordfantasien von Jusos – Warum gibt es keine Distanzierung?

    Die Jusos sind die Jugendorganisation der SPD und schwingen sehr gerne Moralpredigten. Täglich werfen diverse Jungsozialisten Liberalen oder Konservativen Menschenfeindlichkeit, soziale Kälte oder mangelnde Abgrenzung zu Rechtsextremisten vor. Aber wie sieht es im eigenen Lager aus? Haben die Jusos wirklich eine moralisch so weiße Weste, dass sie sich die tägliche Moralkeule erlauben können?

    An dieser Stelle könnte jetzt über die Kooperation der Jusos mit der Fatah-Jugend und mangelnde Abgrenzung zu Antisemitismus geschrieben werden. Auch könnte die beschämende Putinkuschlerei betont werden. Ganz allgemein wäre auch ein Exkurs denkbar, warum eine Organisation, die sich zu Sozialismus bekennt, schon per Definition nicht viel mit Menschenfreundlichkeit zu tun haben kann. Um all das soll es aber nicht gehen. Wesentlich erwähnenswerter, weil es dort nicht um ideologische Debatten geht, sind konkrete Aussagen und Handlungen von Jusos, die unvereinbar mit Menschenfreundlichkeit, sozialer Wärme und Ablehnung von politischer Gewalt sind.

    Hier sehen wir einen Tweet von Bengt Rüstemeier, Mitglied im Kreisvorstand der Jusos Pankow und Mitglied im erweiterten Landesvorstand der Jusos Berlin. Nun ist der Text natürlich hochintelligent chiffriert, aber man muss schon unter einem Stalin-Bild schlafen, um dort nicht „Jungliberale erschießen“ rauszulesen. Mordfantasien für politische Gegner, wo gibt es das eigentlich sonst noch? Achja, bei Rechtsextremisten.

    Weiterlesen hier: https://publikum.net/mordfantasien-von-jusos-warum-gibt-es-keine-distanzierung/

    Bei Mordfantasien von Linksextremisten gibt es keine Distanzierung, das sagt alles!