Grundgesetz: Professor Ahnungslos vom RKI

Von Justus Lex

Das Nachrichtenportal t-online veröffentlichte unter der Überschrift „Experte zum Coronavirus“ ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Dirk Brockmann vom 8.1.2021. Brockmann wird dort vorgestellt als Physik-Professor an der Humboldt-Universität Berlin, für das Robert-Koch-Institut und die Wissenschaftsakademie Leopoldina. Bei Wikipedia kann man nachlesen, dass Brockmann am Robert-Koch-Institut die Projektgruppe P4 „Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten“ leitet. Im Ergebnis handelt es sich bei ihm also zweifellos um einen jener Experten am RKI, die von der Bundesregierung bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zu Rate gezogen werden. Um so erstaunlicher ist es, welche Erklärungen er in dem Interview von sich gegeben hat, die juristisch betrachtet – gelinde formuliert – unhaltbar sind. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/01/2021 - 17:46

    Nicht Corona macht mir Angst, sondern die vielen ahnungslosen „Experten“!
    Sie sind die Totengräber Deutschlands!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/01/2021 - 17:50

    WHO gibt die Richtung vor: Schnelle Normalität nicht zu erwarten

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun kundgetan, dass die Herdenimmunität nicht dazu führen werde, dass die Welt sich schnell normalisiert. Dr. Dale Fisher von der WHO hat auf einer Reuters Nex-Konferenz darauf verwiesen, dass nach Einführung der Covid-19-Impfprogramme eine Herdenimmunitätsstrategie nicht helfen werde.

    „Wir wissen, dass wir eine Herdenimmunität erreichen müssen, und das brauchen wir in einer Mehrheit der Länder“, so Dr. Fisher, Chef des „Global Outbreak Alert and Response Network“ zum gleichen Thema. Seine Schlussfolgerung allerdings: „Also werden wir das nicht 2021 sehen“.

    Einige Nationen könnten diesen Status zwar erreichen, die Welt insgesamt werde aber nicht so schnell zur Normalität zurückkehren können.

    Mutationen befürchtet

    Dr. Fisher verwies zudem darauf, das Virus könne weiter mutieren. Dies könnte sich zudem auf die Wirksamkeit der Impfstoffe auswirken und (die Welt) im Kampf gegen das Virus zurückwerfen. Deshalb sei es wichtig, das Virus mehrgleisig zu bekämpfen.

    Die Äußerungen bestätigen, was Kritiker der Impfstoff-Euphorie und der zahllosen scheinbar kurzfristigen Maßnahmen lange schon beschrieben haben. Die Maßnahmen waren oft als Test und Einschüchterung verstanden worden, um deutlich mehr Kontrolle über die Bevölkerung(en) zu erlangen.

    Apps, Vorschriften, Ausgangsbeschränkungen bis hin zu Schließungen ganzer Gewerbe seien ein Vorläufer gewesen, der keinesfalls das Ende bedeute. Die aktuelle Entwicklung lässt in dieser Hinsicht das Schlimmste befürchten.

    Tatsächlich ist kein Ende in Sicht. Weite Teile der Menschen im Westen haben sich bereits den Maßnahmen ergeben und dürfen die versprochene Ernte, die schnelle Rückkehr zu einer „Normalität“, nicht einfahren.

    Es steht zu befürchten, so die Kritiker, dass selbst bei einer weitgehenden Verdrängung des Virus etwa im Sommer damit zu rechnen sei, die Maßnahmen würden „zur Sicherheit“ in Teilen aufrechterhalten. Die Welt entwickelt sich in jene Richtung, die bis dato angeblich nur der Phantasie der Verschwörungstheoretiker entsprang.

    https://www.watergate.tv/who-gibt-die-richtung-vor-schnelle-normalitaet-nicht-zu-erwarten/

    Wahnsinn!

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