Verbotener Schnee, erlaubter Schnee

Die Berliner Polizei hat sich wieder einmal ausgezeichnet. In strammen Gehorsam gegenüber den Regierenden, wurden in der gesamten Stadt Schwerpunktkontrollen gegen angebliche „Corona-Verstöße“ durchgeführt, vor allem in Parks und anderen Freizeitstätten. Das Ziel: rechtschaffende Bürger, die ein wenig winterlichen Spaß im Schnee genießen wollten. Verschont wurden hingegen, wie immer, Migranten und Drogendealer, die im Görlitzer-Park ungehindert ihren lukrativen Drogengeschäften nachgehen konnten. Für diese Menschen gelten in Deutschland freilich keine Corona-Maßnahmen, sie müssen somit auch keine Repression durch die Polizei fürchten. weiter bei Unser Mitteleuropa

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/01/2021 - 17:30

    „Im Volkspark Friedrichshain etwa habe die Polizei unter anderem mit Lautsprecherdurchsagen auf Abstandsregeln hingewiesen, auch im Bürgerpark Pankow seien Menschen angesprochen worden, so die BZ. Auf Fotos ist dies auch dokumentiert. Zu sehen sind mehrere Polizisten, die den Schlitten eines Kindes kontrollieren und Anweisungen geben“

    Das ist der totale Überwachungsstaat! Georg Orwells 1984 ist zur Wirklichkeit geworden!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/01/2021 - 17:36

    Die schwangere Winterbergerin Jenny möchte mit der zweijährigen Tochter und ihrem Hund spazieren gehen. Dann wird sie angegriffen.

    „Der Ton ist definitiv rauer geworden in den vergangenen Tagen“, sagt Jenny aus Winterberg. Sie erlebte vor Ort hautnah, wie sich unzählige Touristen auf den Weg in die Stadt machten und dort Zeit im Schnee verbrachten. Doch dass die Besucherwelle gesundheitliche Konsequenzen haben könnte, hatte sich die schwangere 29-Jährige nicht vorgestellt.

    Denn es sollte ein Morgen wie jeder andere sein. Morgens schnell noch ein Spaziergang mit dem Labrador und der zweieinhalbjährigen Tochter auf dem Schlitten, während der Ehegatte bereits arbeiten war. Auf dem Weg in den Wald wollten immer wieder Autos an der jungen Frau vorbeifahren, einen Bürgersteig gibt es nicht. „Da hieß es direkt ‚Geh an die Seite‘, aber auf einem so engen Weg ist es auch schwierig Platz zu machen. Aus drei Autos aus Bochum stiegen am Ende je zwei Frauen, die dann im Schnee posierten. Abstände, Masken tragen und Anstand suchte man vergeblich in den vergangenen Tagen“, blickt Jenny zurück.

    Spaziergängerin stürzt sich auf Winterbergerin

    Auf ihrem Rückweg traf die junge Frau dann eine andere Spaziergängerin, die ebenfalls einen Hund bei sich führte. Der Hund hatte laut Jenny kurzerhand sein Geschäft neben dem Schlitten verrichtet, während er die Zähne fletschte. Die Frau weigerte sich aber anschließend den Dreck aufzuheben. „Sie meinte, jeder ist selbst Schuld, wenn man hineinläuft. Dann wurde sie auch schnell ausfallend. Das wollte ich mir nicht länger gefallen lassen und holte mein Handy raus, um die Polizei zu rufen. Dann stürzte sich die Frau schon auf mich.“

    Jenny solle kein Foto machen, habe die Frau gesagt. Obwohl Jenny um Hilfe ruft und mehrfach erwähnt, dass sie im achten Monat schwanger ist, habe die Frau sie nicht losgelassen. „Ich habe in dem Moment zunächst nur an meine Tochter gedacht, die anfing zu schreien. Dann kamen endlich Passanten und die Frau ging weg“, erinnert sich die 29-Jährige. Sie rief die Polizei, die noch versuchte, die Spaziergängerin zu finden. Vergebens.

    Keine Anzeige erstattet

    Die Polizei fragte Jenny, wie weiter verfahren werden soll. „Ich habe nach einer ehrlichen Einschätzung gefragt, wie realistisch es ist, dass man die Frau findet. Die Polizisten meinten dann, dass es keine Chance gibt.“ Eine Anzeige gegen Unbekannt erstattete sie daher nicht. Sie ist sicher, dass die Frau nicht aus Winterberg stammt.

    https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/winterberg-schwangere-frau-wurde-von-touristin-attackiert-id231272066.html

    Die Nerven der Deutschen liegen blank! Was hat Merkel bloß aus Deutschland gemacht?!

  3. #3 von Cheshire-Cat am 07/01/2021 - 01:36

    ww w.jour nalisten watch.com/2021/01/04/deutschland-merkel-corona/
    Deutschland im Merkel-Corona-Jahr 2021: Schnee- und Schlittschuhpolizei unterwegs

    Oh, Schlittschuhstreife vom Schwansee
    wenn ich in Deine Augen seh‘.
    So blaue Augen, gold’nes Haar
    und plötzlich warst Du wieder da.

    Die Kufen blitzten in der Sonne
    Dein Anblick war mir stets ne Wonne.
    Wenn Du mich ermahnst, bin ich verzückt
    von Deinem Maskenlächeln ganz verrückt.

    Mit Handschellen und Pfefferspray
    ich wünsche mir, Du tust mir weh.
    Drück‘ mein Gesicht tief in den Schnee
    Du bist doch meine Schwanenfee.

    PI-Fund

  4. #4 von Cheshire-Cat am 07/01/2021 - 01:37

    https://www.danisch.de/blog/2021/01/01/ich-hab-den-beruf-verfehlt-269/
    Ich hab den Beruf verfehlt

    Dealer in Berlin hätt ich werden sollen. Ali handelt mit Drogen, Waffen, geklaute Handys und Laptops und jetzt auch Silvesterraketen und Böllern, und verdient damit zwischen 700 und 1.000 Euro pro Tag (steuerfrei).
    https://www.rtl.de/cms/boeller-dealer-von-berlin-koks-taxi-verkauft-jetzt-auch-noch-illegales-feuerwerk-4676023.html

    Plus Miete und Krankenversicherung vom Jobcenter.
    “Für mich gibt’s keine Gesetze, auf der Straße gibt’s keine Gesetze”, sagt er.

    Ich fühle mich tiefenverarscht.