Der Lauterbach-Plan

Von Dirk Maxeiner

Karl Lauterbach macht sich bereits über seine Anschlussverwendung Gedanken, irgendwann wird das Corona-Thema politisch ein lahmer Gaul sein und nicht mehr für große Sprünge taugen. Laut Wikipedia war das Markenzeichen Lauterbachs  lange Zeit die Fliege, die er des Öfteren anstelle einer Krawatte trug. Und insofern ist es nachvollziehbar, dass er ein weiteres mal die Fliege machen möchte.

Und da kommt ihm selbstverständlich das Nächstliegende in den Sinn: Die „Klimakrise“, was auch immer man im Näheren darunter zu verstehen hat. Hauptsache Krise. Wobei die Corona-Krise einen kleinen Nachteil hat: Wenn die Endabrechung kommt, weilen die Verantwortlichen höchstwahrscheinlich noch unter den Lebenden, womöglich sogar in Ihren Ämtern, deshalb sind sie ja so nervös. Sie müssen damit rechnen, mit dem Erfolg oder Misserfolg, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Massnahmen konfrontiert und je nach Ausgang sogar zur Verantwortung gezogen zu werden. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/12/2020 - 15:21

    „Der Lauterbach-Plan“

    Ich halte den Lauterbach für einen sehr gefährlichen Mann! Man darf ihn nicht unterschätzen,
    er ist wahnsinnig, das macht ihn so gefährlich! Ich denke, er ist ein Junkie, man schaue sich
    nur seine schlechten Zähne an und seinen irren Gesichtsausdruck! Er gehört in die Klapse!