Heute in Berlin: Merkeljugend darf gegen Regierungskritiker aufmarschieren

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/12/2020 - 19:20

    „Heute in Berlin: Merkeljugend darf gegen Regierungskritiker aufmarschieren“

    Für diese kranke, linke Jugend kann man sich nur schämen!
    Zum Glück gibt es auch vernünftige Jugendliche, das macht Hoffnung!

  2. #2 von CheshireCat am 31/12/2020 - 01:32

    „Merkeljugend darf gegen Regierungskritiker aufmarschieren“

  3. #3 von ingres am 31/12/2020 - 08:40

    Man wird sehen, ob sie Maske tragen, Abstand halten und gewaltfrei bleiben. . Gegen die Ideologie kann man nichts machen. Man kann sie allenfalls aus dem öffentlichen Dienst fern halten, aber den streben die ja heute nicht mehr an.
    Ich meine, ich habe es vor kurzen schon geschrieben. Fällt die Religion, dann kommen Ersatzreligionen.

  4. #4 von ingres am 31/12/2020 - 08:40

    Man wird sehen, ob sie Maske tragen, Abstand halten und gewaltfrei bleiben. . Gegen die Ideologie kann man nichts machen. Man kann sie allenfalls aus dem öffentlichen Dienst fern halten, aber den streben die ja heute nicht mehr an.
    Ich meine, ich habe es vor kurzen schon geschrieben. Fällt die Religion, dann kommen Ersatzreligionen.

  5. #5 von ingres am 31/12/2020 - 08:43

    #4 von ingres am 31/12/2020 – 08:40

    …… bzw. die „Demonstranten“ sind der Pöbel des Faschismus, die Beamten die Faschisten im öffentlichen Dienst.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 31/12/2020 - 10:22

    #2 von CheshireCat am 31/12/2020 – 01:32

    Ich bin darauf reingefallen, ich hatte mich schon gewundert, dass es solch ein Buch gibt!
    Horst Burger – Warum warst du in der Hitler-Jugend?

    Merkels Anhänger werden diese Frage bestimmt auch einmal gestellt bekommen!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 31/12/2020 - 10:22

    Pascow – Merkel-Jugend

    *https://www.youtube.com/watch?v=Cr89jczlCWE

    Jetzt hängen wir durch mit unseren Aufstiegsplänen
    Wo könnten wir wohl sein, wenn wir pünktlich wären?
    Glas halbvoll, dann „Cheers!“ und alle
    Eine Hölle heißt Karriere-und-doch-dabei-sein-Falle

    Weit und breit in hundert Zielen
    Auch ich hab zwei, nur halt nicht diese
    Komplett bedient in einem Namen:
    „Merkel-Jugend“ würd‘ ich sagen…

    Von wind und change und hope und Wetten
    Und morgen zahl’n wir endlich wieder mit Zigaretten
    Hab ich selbst was getan oder nur laut gedacht?
    Weil Punk ist bei Licht auch nur das, was man macht

    Und mein größter Fehler ist geblieben:
    Ich hab ihr nie zurückgeschrieben
    Verliebt und verloren in einem Namen:
    „Merkel-Jugend“ werd‘ ich sagen…

    Degenerated – Degenerated
    Degenerated – Degenerated
    Degenerated – Degenerated
    Degenerated – Degenerated

  8. #8 von ingres am 31/12/2020 - 12:08

    Das hier ging erwartunggemäß nicht durch, aber ich könnte höchstens das Hemchen entfernen, sonst kann man es nicht kürzer machen, also zwei Teile:

    #6 von Heimchen am Herd am 31/12/2020 – 10:22

    Teil 1:
    M. e. wird denen niemals die Frage gestellt werden. Die werden einfach „abkacken“.
    Mein Vater war selbstverständlich in der Hitler-Jugend, meine Mutter beim BDM. Und mit 16 in der NSDAP (Sie wußte nie was das war.), wofür sie nach dem Einmarsch der Russen mitten in der Nacht aus der Familie geholt und nach Karaganda verschleppt wurde. Sie war fünf Jahre während der Stalin-Zeit in Zwangsarbeit.

  9. #9 von ingres am 31/12/2020 - 12:09

    #8 von ingres am 31/12/2020 – 12:08

    Teil2:

    Als sie ankam war sie zwar 20, aber die Aufseher meinten: „Mein Gott, Kinder haben sie auch mitgenommen“ (sie ist ewig so jung geblieben). Sie hat über die Russen immer nur Gutes berichtet. Dort haben ihr Japaner (das Foto mit dem Japaner habe ich noch, sie schrieb dazu nach Hause, aber es ist nicht was ihr denkt, sonst wär ich ja ein Japaner) und Chinese nachgestellt, aber alle artig. Mein Vater war nicht so wuchtig wie ich, aber auch ein Muskelprotz. D.h. das waren damals gesunde Menschen die neben dem Grauen gelebt haben. Die Antifa ist Ausschuß und viele Andere sind auch nicht mehr.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 31/12/2020 - 14:19

    #8 von ingres am 31/12/2020 – 12:08

    Mein Vater war Musiker und musste an die Front und für die Soldaten spielen, um sie aufzubauen
    und ihre Kampfkraft zu stärken! Musik hat große Macht, das wussten auch die Generäle! Er war
    ein hervorragender Musiker, hatte klassische Musik, also E-Musik studiert, konnte aber auch
    Unterhaltungsmusik spielen! Er hatte seinen eigenen Jungen, der seine Schuhe putzte und seine
    Uniform in Ordnung hielt. Er sah blendend aus, hatte wunderschöne hellblaue Augen und war
    der Liebling der Frauen, aber auch der Soldaten. Es ist unheimlich schwer für einen Musiker die
    Leute bei Laune zu halten, er muss alles geben, das ist Schwerstarbeit!

    Über den Krieg hat mein Vater nie gesprochen, wie so viele Männer die ihn erlebt hatten. Sie
    behielten lieber alles für sich, wollten auch ihren Frauen die Wahrheit über die Grausamkeiten die sie erlebt hatten ersparen. Ich denke, sie waren alle stark traumatisiert.

    Meine Mutter, eine Hamburgerin, hatte die schweren Luftangriffe über Hamburg miterlebt, es war
    das Furchtbarste, was sie in ihrem noch jungen Leben erlebt hatte! Sie war eine zierliche, kleine
    und hübsche Frau, kein Wunder, dass mein Vater sich in sie verliebt hatte. Jedenfalls haben sie
    den schrecklichen Krieg überlebt, geheiratet und vier hübsche Kinder bekommen. Sie haben
    niemals gejammert, haben unter schweren Bedingungen etwas aus ihrem Leben gemacht!
    Sie waren die Generation, die Deutschland wieder aufgebaut haben! Würden sie noch leben,
    dann würden sie die Hände über den Kopf schlagen und sich fragen, wie es soweit kommen
    konnte, dass die Deutschen ihr Land ohne Not zerstört haben! Sie würden auch die AfD wählen,
    da bin ich mir sicher.