3.000 Christen in Nigeria ermordet

Die Regierung Nigerias versage dabei, ihre Bürger vor religiöser Verfolgung zu schützen, kritisiert der bekannte nigerianische Priester, Theologe und Menschenrechtsaktivist Obiora Ike. Anlässlich des heutigen „Internationalen Tags der Menschenrechte“ betont Ike, dass die Präsidentschaft seines Heimatlandes und alle führenden Positionen in Politik und Wirtschaft durch Muslime besetzt seien. weiter bei Tagespost

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/12/2020 - 17:51

    „In den Bundesstaaten mit Scharia-Recht sei es Christen verboten, Land zu besitzen, um darauf Kirchen zu bauen, während es in den mehrheitlich christlichen Bundesstaaten Nigerias für Muslime kein Problem sei, Moscheen zu bauen und darin zu beten.“

    Wenn die Christen so bescheuert sind und den Moslems alles erlauben, dann dürfen sie sich nicht
    wundern, wenn sie von denen vertrieben werden! Das wird den Christen bei uns auch so ergehen!

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